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TU Berlin

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Vermischtes

Eigenwilliger Zyklus – ein besonderer Jahreskalender

Mittwoch, 04. April 2012

Lupe

Zu spät für einen Kalender – könnte man meinen. Doch der „8.-März-Kalender“ hat einen eigenwilligen Jahreszyklus. Er führt von März 2012 bis März 2013. Erschienen ist er an der TU Berlin am 8. März 2012, am 101. Internationalen Weltfrauentag. Großformatige Bilder und kurze Texte erinnern an Frauen aus Vergangenheit und Gegenwart, die etwas bewegt haben, hart um eine adäquate Anerkennung kämpfen mussten und oft vergessen sind: von der frühen Firmengründerin Margarete Steiff über die Sozialreformerin Alice Salomon, die südafrikanische Frauenrechtlerin Olive Schreiner oder Annemarie Renger, die von der Sekretärin zur Bundestagspräsidentin aufstieg, bis hin zu der norwegischen Wirtschaftsnobelpreisträgerin Elinor Ostrom. Die Idee zu dem Kalender hatten Evelyn Subijanto, Frauenbeauftragte der Fakultät VII Wirtschaft und Management, und die dortige „AG Gleichstellung“. Sie konnten die Zentrale Frauenbeauftragte Dr. Andrea Blumtritt für die Finanzierung des Projekts gewinnen und hofft, dass das auch andere Fakultäten zu ähnlichen Aktionen anregt. Viel Geld war gleichwohl nicht vorhanden, daher ist die Auflage klein. Doch: „Es ist schon viel gewonnen, wenn der Kalender in den Räumen oder Fluren hängt. So werden Frauen sichtbar und in Erinnerung gerufen, die Wichtiges für die Gesellschaft geleistet haben“, sagt Andrea Blumtritt. Wer den „8.-März-Kalender“ also noch im Büro oder zu Hause aufhängen will, muss sich sputen. Er ist kostenlos bei der Zentralen Frauenbeauftragten im TU-Hauptgebäude, Raum H 1108, erhältlich.

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 4/2012

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