direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Vermischtes

Arbeitsplatz Uni

Freitag, 17. Februar 2012

Jenny Schwadtke
Jenny Schwadtke
Lupe

„Mit dieser Sekretärin möchte ich alt werden!“ Dieses Lob fand sich in den Vorschlägen zum Preis „Engagiert für die TU Berlin – Ehrung 2011“, den der Präsident der TU Berlin ins Leben gerufen hatte. Das Lob trifft wahrscheinlich auf alle vorgeschlagenen Sekretärinnen zu, denn die Tatsache, dass aus dieser Kategorie allein 19 von 52 Vorschlägen kamen, zeigt, wie wichtig es für Fakultäten und Verwaltung ist, auf dieser Position einen „guten Geist“, einen „Fels in der Brandung“, eine fleißige, vertrauenswürdige und freundliche Person zu wissen.

Der Dank des Präsidenten auf dem Neujahrsempfang richtete sich damit auch an Jenny Schwadtke, eine junge Fachgebietssekretärin im Institut für Optik und Atomare Physik. „Selbst unter hoher Arbeitsbelastung beim Prüfungsmanagement, wenn Zusatzaufgaben anfallen, weil Stellen im Physikalischen Praktikum wegfallen oder Kolleginnen krank sind, bleibt Jenny Schwadtke ruhig und freundlich“, erklärt Prof. Dr. Ulrike Woggon, in deren Institut die 25-Jährige bereits seit einigen Jahren arbeitet. Besonders hoch seien die Anforderungen an selbstständige Aufgaben- und Arbeitsablaufplanung in der Arbeitsgruppe in der Zeit ihrer Vizepräsidentschaft gewesen, so Ulrike Woggon. 2003 hatte Jenny Schwadtke an der TU Berlin mit der Ausbildung zur Fachangestellten für Bürokommunikation angefangen. Sie hat dabei viel von der Ausbildungsleiterin Karin Mankiewicz gelernt, die übrigens eine der vier mit dem Preis „Engagiert für die TU Berlin – 2011“ Ausgezeichneten war. „Naturwissenschaften fand ich schon in der Schule interessant“, sagt Jenny Schwadtke, deshalb habe sie auch keinerlei Berührungsängste mit dem Aufgabengebiet in der Physik gehabt. Dennoch kümmert sie sich besonders gern um die Personalangelegenheiten: Vertragsgestaltung, Einstellungen, Vertragsverlängerungen von wissenschaftlichen Mitarbeitenden, von Praktikanten und studentischen Hilfskräften. „Dabei hat man viel mit Menschen zu tun. Das macht mir am meisten Spaß“, sagt sie. Ihre Tür ist daher immer offen. Das lädt auch viel „Laufkundschaft“ zum Nachfragen ein: Handwerker, Postboten oder Studierende, alle erhalten freundlich und kompetent Auskunft. Das ist auch ihrer Chefin, Ulrike Woggon aufgefallen: „Obwohl sie noch zu unseren Jüngsten zählt, zeigt ihr Arbeitsstil eine solide, moderne Ausbildung, gepaart mit einer wohltuenden Höflichkeit.“

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 2/2012

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.