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TU Berlin

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Vermischtes

Arbeitsplatz Uni

Montag, 09. Mai 2011

Ohne sie geht gar nichts. Viele gute Geister sorgen in der Universität dafür, dass der Betrieb von Forschung und Lehre rund läuft. TU intern stellt einige von ihnen vor.

Andrea Hollmann
Lupe

Für die Versuche in den Chemie-Vorlesungen ist sie verantwortlich. Sei es die Darstellung der Chemolumineszenz oder oszillierender Reaktionen – das Gelingen der Experimente hängt zum großen Teil von Andrea Hollmann ab, ihrem Wissen über den Versuchsaufbau und ihrer Sorgfalt beim Abmessen und Abwägen der Substanzen. Andrea Hollmann ist Chemisch-Technische Assistentin am Institut für Chemie und Herrin über Hunderte von Flaschen mit den Verbindungen der Elemente des Periodensystems – von A wie Aluminium bis Z wie Zirkonium, über Erlenmeyerkolben, Nutschen, Mörser, Pistillen und Exsikkatoren, das sind Geräte zur Lagerung wasserempfindlicher Substanzen. Seit 1986 arbeitet die 45-Jährige in ihrem Beruf an der TU Berlin und sie wünscht sich sehr, dass es so bleibt. „Meine Arbeit ist so abwechslungsreich und die Vorführung eines Experiments jedes Mal ein bisschen wie Theater.“ Neben außeruniversitären Veranstaltungen wie der Kinder-Uni oder der beliebten Weihnachtsvorlesung am Institut, die sie mit organisiert, bereitet sie in der Vorlesungszeit wöchentlich zwölf bis 15 Experimente vor. Darunter sind auch jene Versuche für die mitunter 800 Nebenfächler.

Wenn jemand wie Andrea Hollmann, die in ihrer Freizeit leidenschaftlich gern reist und Autogramme sammelt, auf 25 Jahre Berufsleben blickt, drängt sich die Frage nach Einschnitten auf. Ja, die habe es gegeben, sagt sie. Vor zehn Jahren sei ihr Labor mit einer Spülmaschine ausgestattet worden – Andrea Hollmann lacht –, bis dahin habe sie alle Utensilien per Hand gereinigt, der Umbau des Labors zu einem modernen Arbeitsplatz im Zuge der Sanierung des Chemiegebäudes und die Umstellung des Studiums an der Uni auf Bachelor und Master. Zu ihrer Aufgabe gehört auch die Entsorgung gefährlicher Abfälle wie Lösemittel und Schwermetalle.

Sybille Nitsche / Quelle: "TU intern", 5/2011

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