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TU Berlin

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Vermischtes

Eltern-Kind-Tag

Wissenschaft im Bonbonregen

Donnerstag, 17. Februar 2011

Lupe

Rufen, Laufen, aufgeregte Stimmen überall auf den Fluren. Die Universität gehörte am 27. Januar den Kindern. Am ersten Eltern-Kind-Tag, organisiert vom Familienbüro der TU Berlin, lockten nicht nur Zauberer, Schminken, Theater und Tombola, sondern auch die Gelegenheit, Büros und Labore zu sehen, die Kinder der Beschäftigten in die Uni. „Wo arbeiten und studieren Mama und Papa?“ war die Frage, auf die sie dabei eine Antwort finden sollten und die sie vorher schon in selbst gemalten und gebastelten Kunstwerken imaginiert hatten.

Laborarbeitsplatz TU Berlin aus Kindersicht
Lupe

Begrüßt wurden sie von der dritten Vizepräsidentin Dr. Gabriele Wendorf. TU-Auszubildende und Scouts des Landesjugendwerks der Arbeiterwohlfahrt begleiteten die Gruppen auf ihrer Rallye durch verschiedene Bereiche des Hauses, Lego Education bot spannende, „technische“ Workshops an, und für Sport und Bewegung sorgte die Zentraleinrichtung Hochschulsport mit Spiel und Spaß. Im Lichthof kam es am Nachmittag dann zu der mit Spannung erwarteten Preisverleihung des Malwettbewerbs. Die Preise hatten verschiedene Sponsoren gestiftet, wie Lehmanns Fachbuchhandlung, Kaisers und „Bambooland Wildau“. In einem spektakulären Bonbonregen verabschiedeten sich dann nachmittags die Organisatorinnen von den Jüngsten und dachten über die Frage nach, die ihnen immer wieder gestellt worden war: „Gibt es auch im nächsten Jahr wieder einen Eltern-Kind-Tag?“

Lupe
pp / Quelle: "TU intern", 2/2011

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