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TU Berlin

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Mit der "Walross IV" auf hoher See

Montag, 09. Februar 2009

TU-Studierende nehmen an "Rolex Sydney Hobart"-Hochseeregatta teil

Lupe

Die Berliner Segelyacht "Walross IV" vom Akademischen Segler-Verein nahm nach Weihnachten als einzige deutsche Yacht an der berühmten, 628 Seemeilen langen Hochseeregatta "Rolex Sydney Hobart Yacht Race" teil. 116 Yachten kämpften dabei um den Sieg. Monatelang war das neue Schiff unterwegs gewesen, um zu Olympia im Sommer in Peking zu sein. Auf der Rückreise von China nach Deutschland segelte das 17 Meter lange Schiff entlang der australischen Ostküste bis nach Sydney, wo es am 9. Dezember in den Hafen einlief. Das mehrtägige Rennen wird als einer der härtesten Tests für Seemannschaften betrachtet, die der Segelsport bieten kann. "Es war alles andere als ein Zuckerschlecken", berichtete Schiffsführer Christian Masilge, ein TU-Alumnus des Schiffbaus. Seine Crew hatte zwischendurch mit stürmischen Böen bis Stärke acht zu kämpfen. Dabei liegt Schwerwetter dem 16,50 Meter langen Boot besonders gut, da es für Weltumsegelungen konzipiert wurde. Insgesamt erreichte die „Walross IV“ einen passablen 65. Platz. Die Schiffsführung bestand aus vier erfahrenen Hochseeseglern. Die Mannschaft bilden Studierende der Berliner Hochschulen im Alter von 20 bis 27 Jahren. Damit besaß die "Walross IV" eine der jüngsten Crews im Teilnehmerfeld. Aus der TU Berlin nahmen Physik-Studentin Antonia Zipfel teil, Mathias Geithner (Luft- und Raumfahrttechnik) sowie Roman Carlos Schmitt (Verkehrswesen).

pp / Quelle: "TU intern", 2/2009

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