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TU Berlin

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Über Geschichte stolpern

Montag, 13. Oktober 2008

Stolperstein für Mathematiker Robert Remak
Stolperstein für Mathematiker Robert Remak
Lupe

Zwangsarbeit, Deportation, Tod. In Deutschland wurden viele jüdische Mathematiker schon 1933 oder kurz danach ihrer Arbeitsmöglichkeiten beraubt. Wenige Jahre später war auch ihr Leben bedroht: 144 in Deutschland, dabei allein 53 in Berlin. Vier "Stolpersteine" wurden für sie am 13. September 2008 in das Trottoir vor den ehemaligen Wohnorten in den Berliner Stadtteilen Lichterfelde und Wilmersdorf verlegt. Die „Stolpersteine“ sind eine Aktion des Kölner Bildhauers Gunter Demnig, der damit an von den Nazis ermordete Künstler und Wissenschaftler erinnern will. Paten für die vier neuen Berliner "Stolperstein"-Gedenkstätten sind Iris Grötschel, Ehefrau des langjährigen Leiters des DFG-Forschungszentrums MATHEON TU-Professor Martin Grötschel, die die Aktion angeregt hatte, sowie die MATHEON-Professoren Alexander Mielke, Peter Deuflhard und Günter M. Ziegler. Geehrt wurden die ermordeten jüdischen Mathematiker Kurt Grelling und seine nichtjüdische Frau Margareta, Robert Erich Remak und Margarete Kahn.

pp / Quelle: "TU intern", 10/2008

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