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Erfolgreiche Jagd nach Gold und Rekorden

Montag, 15. Oktober 2007

TU-Sportlerinnen zu Wasser und in der Luft auf Siegeskurs

Josefine Müller, Samila Kreutzjans, Sybille Exner und Anna Korge
Josefine Müller (TU Berlin), Samila Kreutzjans (TU-Berlin), Sybille Exner (Charitè Berlin), Anna Korge (HU Berlin) auf dem Weg zum Gold (von vorn nach hinten)
Lupe

Im Finale um die Rudermedaillen der Europäischen Hochschulmeisterschaften in Girona/Banyoles wurde es sehr spannend: Vom Start weg hatte der Frauen-Doppelvierer der Wettkampfgemeinschaft Berlin mit Josefine Müller und Samila Kreutzjans (beide TU Berlin) sowie Sybille Exner (Charité) und Anna Korge (HU Berlin) die Nase vorn und kam als erstes Boot ins Ziel. Silber gab es für Lyon und Bronze für West of England.

Für die Wettkampfgemeinschaft Berlin, die sich aus den Unis TU, FU und HU Berlin zusammensetzt, waren drei Boote für die EUC in Banyoles nominiert worden. Dazu gehörten der Frauen-Doppelvierer sowie der leichte und der schwere Frauen-Doppelzweier.

Insgesamt war die Bilanz des deutschen Ruderteams mit sieben Goldmedaillen, vier Silbermedaillen und zwei Bronzemedaillen äußerst erfolgreich.

Weltrekordlerin im Segelfliegen Marta Najfeld neben ihrem Flieger in Arizona
Weltrekordlerin im Segelfliegen Marta Najfeld neben ihrem Flieger in Arizona
Lupe

Das Wetter meinte es dieses Jahr nicht gut mit Marta Najfeld, der amtierenden Weltmeisterin im Segelfliegen. Doch Sturm und Regen in Nevada hielten die Luft- und Raumfahrtstudentin der TU Berlin nicht davon ab, mit 163 Stundenkilometern einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf der 100-Kilometer-Dreiecksstrecke aufzustellen. 2004 hatte die leidenschaftliche Segelfliegerin ihren ersten Weltrekord in Nevada geschafft, 2006 konnte sie sich endlich, gemeinsam mit ihrem Freund, ihren Traum erfüllen: ein eigener Gleiter, ein SZD-55-Segelflieger (Bild rechts). Mit diesem Gleiter hat sie im vergangenen Sommer wieder mehrere neue Rekorde gebrochen. Und ein Ende ist nicht abzusehen. Im zweiten Versuch auf der Dreiecksstrecke war sie sogar noch schneller: 175 Stundenkilometer! Sie verfehlte nur den maximal erlaubten Höhenverlust von 1000 Metern um 150 Meter. Aber sie arbeitet daran.

pp / Quelle: "TU intern", 10/2007

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