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TU Berlin

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Transparent, klar und schnell

Der TU-Krisenstab konferiert täglich, um Regelungen für den Präsenznotbetrieb zu treffen

Lupe

Herr Oeverdieck, Sie leiten den TU-Krisenstab. Wie sieht Ihre Arbeit aus? 

Der Stab wurde am 2. Februar einberufen. Unser erster Infobrief ging einen Tag später an alle TU-Mitglieder. Anlass war die Absage der Dienstreisen in Risikogebiete. Wir informierten auch über Hotlines, Symptome und wichtige WWW-Portale. Dann erhöhten sich die Geschwindigkeit der Ereignisse, die Häufigkeit der Sitzungen und die Aufgabenfülle fast dramatisch. An örtliche Treffen ist heute nicht mehr zu denken. Eine tägliche Telko steht nun auf dem Plan.

Welche Themen werden jetzt besprochen?

Unser Präsident sagte in einem Interview: „Wir wollen dem Virus immer einen Schritt voraus sein.“ Das spornte an. Wir trafen früh Regelungen für das Homeoffice, für 8000 TU-Beschäftigte. Wir überlegten uns Schritte, um den Forschungsbetrieb herunterzufahren, und wir mussten für die Verwaltung einen Präsenznotbetrieb planen. Dabei ist das Themenspektrum unendlich weit: Wie bekommen wir Berufungen hin? Was machen wir mit Langzeitexperimenten? Welches IT-Tool nutzen wir für Bewerbungsgespräche und Gremiensitzungen? Wie können wir die digitale Lehre fördern? Und wie helfen wir Student*innen, die Finanznöte haben? 

Was ist dem Krisenstab wichtig?

Wir müssen gut planen und viele Personen einbeziehen. Wichtig ist eine rechtzeitige, klare und transparente Kommunikation. Wir sind ansprechbar und antworten sehr schnell.  

Die Fragen stellte Fanny Neukamp

„TU intern“ April 2020

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