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TU Berlin

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Editorial

Kommunikation in Krisenzeiten

Stefanie Terp, Pressesprecherin der TU Berlin
Lupe

In der Krise schlägt die Stunde der internen Kommunikation. Es ist nicht so, dass die deutschen Hochschulen diese Form der Kommunikation ausgebaut hätten. Und doch haben wir gute Voraussetzungen, um in dieser Zeit dem Informationsbedürfnis unserer Mitglieder gut zu entsprechen. Wie machen wir das? Wir verlieren uns nicht in Hochglanz-PR, sondern sprechen die Sprache unserer TU. Wir kommunizieren authentisch, sei es in der Ansprache unserer Student*innen oder im Kommunikationsstil des Präsidiums. Das ist wichtig, um gehört, verstanden und akzeptiert zu werden. Und genau das praktizieren wir jetzt in der Corona-Krise. Der Präsident sendet Videobotschaften, auch eine selbst produzierte aus dem Homeoffice. Er schickt wöchentlich einen persönlich gehaltenen Brief an alle 8000 Beschäftigten. Der Vizepräsident für Lehre beantwortet Fragen der Student*innen in der Instagram-Story. Der Krisenstab informiert im Detail über neue Regelungen, und das Programm in den Social-Media-Kanälen ist noch vielfältiger als sonst. Es erreicht immer mehr Student*innen. 

Wenn wir alle digital und nicht vor Ort tätig sind, dann wird der Bindung an die TU Berlin nun eine besondere Rolle zukommen. Diese „TU intern“ über den Präsenznotbetrieb – ein Produkt komplett aus dem Homeoffice – folgt dem.

Stefanie Terp, „TU intern“ April 2020

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