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TU Berlin

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Datensicherheit im Homeoffice

Matthias Reyer, Leiter der Zentraleinrichtung Campusmanagement: „Wir sind vorbereitet“

Lupe

Herr Dr. Reyer, wie hat sich die Zentraleinrichtung Campusmanagement (ZECM) bislang auf die Corona-Krise eingestellt? 

Die ZECM gehört zu den TU-Bereichen, die für bestimmte Havarie- und Notfallsituationen stets gut vorbereitet sind. Neben klaren Kommunikationswegen und -hierarchien ist der Zugriff auf die IT-Systeme von außerhalb des Campus durch ZECM-Mitarbeiter*innen sichergestellt, sodass diese reparieren, steuern und konfigurieren können. Wir haben bereits nach entsprechenden Analysen die bestehenden Systeme erweitert beziehungsweise hochskaliert. Trotzdem führt die aktuelle vervielfachte Nutzung der angebotenen IT-Services teilweise an die Belastungsgrenzen von Mensch und Maschine.

Die gesamte Universität ist derzeit im Homeoffice. Wie macht die ZECM das möglich? 

Wir haben frühzeitig angefangen, die Szenarien des Remote-Zugriffs auf unsere IT-Systeme durchzuspielen und so sicherzustellen, dass TU-Angehörige die jeweils relevanten Systeme über sichere Zugriffe von außerhalb des Campus nutzen können, beispielsweise verschiedene Module des SAP-Systems oder Laufwerke des zentralen Dateisystems. Trotz aller Kreativität muss aber auch im Homeoffice auf die IT-Datensicherheit geachtet werden. Auf Anfragen können wir derzeit wegen personeller Engpässe und des Präsenznotdienstes nur per E-Mail reagieren, arbeiten aber daran, auch bald wieder über die Service-Hotline-Nummer 28000 erreichbar zu sein. Außerdem finden sich regelmäßig aktualisierte Informationen zur Nutzung verschiedener Online-Anwendungen auf unseren Webseiten. 

Sehen Sie in der aktuell veränderten Arbeitsweise an der TU Berlin auch Chancen für die Zukunft?

Ich kann mir vorstellen, dass in vielen Bereichen nach überstandener Corona-Krise noch mal ganz anders über papierlose Arbeits- und Genehmigungsprozesse, über Datenspeicherung mit gemeinsamem Zugriff, kollaboratives Arbeiten, E-Learning und vieles mehr nachgedacht wird. Man sollte daher in nächster Zeit die Offenheit gegenüber diesen Themen effektiv nutzen. Mein Team und ich fühlen uns gut unterstützt, und wir erleben viel Verständnis dafür, dass wir nicht alles gleichzeitig erledigen können. Solidarität und gegenseitiges Verständnis sind in solchen Zeiten umso wichtiger. Danke dafür von unserer Seite!

Die Fragen stellte Romina Becker

Informationen während der Corona-Krise:

Romina Becker, „TU intern“ April 2020

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