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TU Berlin

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Radio & TV

Dienstag, 16. November 2010

Warum soll der Süden immer nach Lavendel riechen? - Eine Lange Nacht über Okzitanien

Sonnabend, 27. November 2010, 23.05 Uhr, Deutschlandfunk
In Südwestfrankreich begegnen sich Nomaden, Pilger und Migranten aller Zeiten – Römer, Westgoten, Maghrebiner und Luftfahrttechniker. Für die sesshaft Gewordenen transformieren sich die Begegnungen mit dem Anderen selbst zu Reisen in andere Zeiten, Kulturen und Sprachwelten. Erinnerungen, Dichtungen, Lieder geben davon Zeugnis. Die Sprache, die im Mittelalter zu voller Blüte kam, ist das Okzitanische. Sie ist heute bewusst die Sprache von Künstlern, Philosophen und Jugendlichen. Die Sprecher verbinden damit Kreativität, Offenheit im Denken und "Reisen" in andere Welten und Gedankenräume. In der "Langen Nacht" wird ein Kaleidoskop okzitanischer Stimmen 2010 vorgestellt.

10 000 Kilometer der Sonne entgegen - Eine Lange Nacht über die Eroberung Sibiriens und Alaskas

Sonnabend, 18. Dezember 2010, 00.05 Uhr, Deutschlandradio Kultur
Sibirien. Der Name allein glänzt und schillert wie ein Eiskristall. Er verführt, er begeistert, er beschwört. Und er verwirrt. Seit Jahrhunderten. Als Kosakenataman Jermak Timofejew 1582 Sibirien eroberte, war es ein kleines tatarisches Khanat hinter den Bergen des Urals. 70 Jahre später hatten russische Abenteurer, Jäger und Soldaten den Stillen Ozean erreicht. Aus dem europäischen Fürstentum Moskau war ein multinationales Imperium geworden. Die "Lange Nacht" von der Eroberung Sibiriens und Alaskas erzählt von Kosaken, Jägern, Pelzhändlern, Seeleuten und Wissenschaftlern. Auch skizziert der Beitrag eines der größten Abenteuer der Menschheit, eine Geschichte voll von Mut, Gewalt, Gier, Schönheit und knisternder Spannung.

ehr / Quelle: "TU intern", 11/2010

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