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TU Berlin

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Lange Nacht der Wissenschaften

Anfassen und Ausprobieren

Montag, 14. Juni 2010

Einige Eindrücke der großen und kleinen Wissbegierigen von der "Langen Nacht" an der TU Berlin

Florian

Florian
Lupe

Mir hat es auf dem Kindercampus besonders gut gefallen, da konnte ich ganz viel anfassen und ausprobieren. Toll war es auch im Haus der Physik. Da wurde eine Banane so tief eingefroren, dass damit ein Nagel in ein Brett gehämmert werden konnte. Es war so kalt, dass ich auch fühlen konnte, wie Luft in einem Ballon flüssig wird. Und ich bin stolz, dass ich es geschafft habe, meine Minimaster-Urkunde und einen Preis zu bekommen.

Giovanna Tonelli

Giovanna Tonelli
Lupe

Ich freue mich riesig darüber, dass unser Angebot der Sprach- und Kulturbörse so gut ankommt. Wir haben viele Besucher bei unseren kleinen Theateraufführungen, obwohl die komplett in Französisch sind. Die Leute sind sehr neugierig. Es muss nicht übersetzt werden, sondern sie lassen sich direkt in die Welt der Fremdsprache ziehen. Beigeistert sind sie auch darüber, dass wir 31 verschiedene Sprachen anbieten, darunter viele, die man nirgendwo sonst in Berlin lernen kann, und dass wir Lehrer alle Muttersprachler sind.

Sylke Eich

Sylke Eich
Lupe

Ich habe im "Sommernachtssalon der schönen Künste" tolle Vorträge gehört. Die Themen waren spannend und ich konnte Dinge mal aus einem anderen, neuen Blickwinkel betrachten. Das Gespräch von Wolfgang Benz über Vorurteile und Feindbilder in Kinder- und Jugendbüchern fand ich besonders interessant. Aus dieser Sicht habe ich darüber bislang nicht nachgedacht. Die schöne, stimmungsvolle Musikbegleitung am Flügel passte super zum Saloncharakter.

Wolf Lindner

Wolf Lindner
Lupe

Ich interessiere mich sehr für Innovationen in Naturwissenschaft und Technik, deshalb war ich zuerst in der „Fabrik der Zukunft“. Da war es sehr informativ, die Wissenschaftler haben ihre Projekte einfühlsam und anschaulich erklärt. Ich habe viele kompetente Gesprächspartner getroffen, bei der Robotersteuerung gab es interessante Überschneidungen zu meinem Beruf. Hier auf dem Hauptcampus habe ich mich zusammen mit meinem Sohn darüber gefreut, dass es auch sehr viele kindgerechte Angebote gibt.

Quelle: "TU intern", 6/2010

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