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TU Berlin

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Urbane Stadtforschung aus künstlerischer Sicht

Montag, 16. November 2009

Lupe

Urbane Stadtforschung aus künstlerischer Sicht zeigt die Schering Stiftung mit der Ausstellung "Placemaking | Mapping, Migration und Mauerfall" der Künstlerin und TU-Professorin für Bildende Kunst am Institut für Architektur, Stefanie Bürkle. In einer begeh- und hörbaren Installation werden die Ergebnisse des Kunstprojekts "Die Migration von Räumen: Placemaking" vorgestellt. Die Künstlerin hat über ein Jahr in Videos, Interviews und Fotografien die Prozesse des "Platz-Machens" in Berlin im Fokus von Mauerfall und Migration dokumentiert. Ein interdisziplinäres und interkulturelles Team aus Ethnologinnen, Architektinnen und Politikwissenschaftlerinnen untersuchte vor Ort die mitgebrachten und geschaffenen Räume verschiedener Migrantengruppen zwischen Ankunfts- und Herkunftsland. "Migration meint nicht nur die Flucht von Menschen, sondern auch eine Bewegung von Räumen. Diese zahlreichen Veränderungen haben sich seit dem Mauerfall in Berlin beschleunigt. Wer hat seit dem Mauerfall eigentlich wem und wo Platz gemacht?", war eine der Ausgangsfragen der Initiatorin und Künstlerin Stefanie Bürkle. Antworten dazu finden sich auch auf der Projekt-Website, die als öffentliches Arbeits- und Skizzenbuch des Projektes dient. In den letzten Jahren hat Stefanie Bürkle mit ihren Kunstprojekten wie der "Palasttapete" oder "Loi chao tu Hanoi", ein Foto- und Videoprojekt über vietnamesisches Leben in Deutschland, immer wieder die Wahrnehmung von Stadt untersucht. Zur Ausstellung erscheint ein Spiel und- Mitmach-Buch mit Textbeiträgen zum Themenkomplex Raum und Migration, mit zahlreichen Abbildungen, Interviews, einem Migrationsspiel, Memory und Faltplänen. Die Ausstellung wird eröffnet am 5. November, 19 Uhr, und läuft bis zum 12. Dezember 2009, jeweils Montag bis Samstag 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Ort: Schering Stiftung, Unter den Linden 32–34, 10117 Berlin

Quelle: "TU intern", 11/2009

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