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Frauen, die forschen

Dienstag, 07. April 2009

Lupe

Sie sind exotischen Teilchen auf der Spur und tüfteln an hocheffizienten Solarzellen. Sie suchen nach Medikamenten gegen Aids und berechnen das Risiko von Finanzgeschäften: Frauen, die forschen. Besonders in den angestammten Männerdomänen der Natur- und Ingenieurwissenschaften sind es oft ungewöhnliche Frauen mit überraschenden Lebensläufen. Mit ihrer Forschung leisten die Wissenschaftlerinnen nicht nur wichtige Beiträge zur technologischen Entwicklung. Sie können, so Bundesforschungsministerin Annette Schavan, auch gesellschaftlich etwas verändern, weil sie Vorbilder sind für Mädchen und junge Frauen, die sich auf den Weg machen, die Welt zu erobern. Die Fotografin Bettina Flitner hat 24 deutsche Spitzenforscherinnen in der Mathematik, Informatik, Astronomie, Chemie und Physik empfindsam und intensiv porträtiert. Herausgekommen sind eine Wanderausstellung und ein Buch mit eindrucksvollen und originellen Fotoporträts unter anderem von der Biologin und Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard aus Tübingen, der Neuropsychologin Angela Friederici aus Leipzig, der Physikerin Martha Lux-Steiner aus Berlin oder der Mathematikerin Olga Holtz, die an der TU Berlin "Numerische Analysis" lehrt (Foto).

Die Fotoausstellung, die von der Technologiestiftung Berlin präsentiert wird, ist jetzt nach Berlin gekommen. Sie läuft in der Urania Berlin noch bis zum 8. Mai 2009, Mo-Fr 14-21 Uhr. Das Buch zur Ausstellung "Frauen die forschen" von Bettina Flitner (Fotos) und Jeanne Rubner (Text) ist in der Collection Rolf Heyne erschienen (ISBN 978-3-89910-402-8, 29,90 Euro).

Quelle: "TU intern", 4/2009

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