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Ab 9.3.: Fotoausstellung zu "Forschende Frauen" mit TU-Professorin Olga Holtz

TU-Professorin Olga Holtz
Bis 8. Mai sind 24 deutsche Spitzenforscherinnen im Porträt zu sehen – unter ihnen auch TU-Professorin Olga Holtz.
Lupe

Die Wissenschaften waren jahrhundertelang eine Domäne der Männer. Heute forschen und entwickeln Frauen auf allen Gebieten und bekommen so die Möglichkeit zur Weltdeutung und -erklärung. Sie nutzen sie sehr erfolgreich und finden Antworten auf Fragen nach dem besseren Verständnis von Vorgängen in Körperzellen, der Funktionsweise von Viren und wie die Menschen sprechen lernen. Mit ihrer Forschung leisten die Wissenschaftlerinnen nicht nur wichtige Beiträge zur technologischen Entwicklung. Sie können auch gesellschaftlich etwas verändern, weil sie Vorbilder sind für Mädchen und junge Frauen, die sich auf den Weg machen, die Welt zu erobern.

Heute liegt der Anteil von weiblichen Studierenden bei über 50 Prozent, bei den Professoren aber lediglich bei 15 Prozent, in den Ingenieur- und Naturwissenschaften deutlich darunter.

Das muss anders werden. Deshalb meint Bundesforschungsministerin Annette Schavan "[…], dass wir es uns angesichts eines rasanten technischen Fortschritts und eines globalen Wettbewerbs um Innovationen gar nicht länger leisten können, auf das kreative Potenzial von Frauen in den Naturwissenschaften zu verzichten."

Eine Ausstellung in der Berliner Urania zeigt 24 Professorinnen: deutsche Spitzenforscherinnen in der Mathematik, Informatik, Astronomie, Chemie oder Physik – darunter auch die TU-Professorin und Mathematikerin Olga Holtz.

"Frauen, die forschen"
Was:
Fotoausstellung in der Urania Berlin, präsentiert von der TSB Technologiestiftung Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin
Wann:
 9. März bis 8. Mai 2009, Öffnungszeiten: montags bis freitags, 14.00 bis 21.00 Uhr

Der Eintritt ist frei.

Die Fotografin Bettina Flitner porträtiert unter anderen auch die Biologin und Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard aus Tübingen, die Neuropsychologin Angela Friederici aus Leipzig sowie die Physikerin Martha Lux-Steiner, die Mathematikerin Caroline Lasser, die Virologin Karin Mölling und die Gynäkologin Martina Dören aus Berlin.

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