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Theorie und Praxis studentischer Proteste

Montag, 17. November 2008

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Theorie und Praxis studentischer Proteste an der TU 1968-2008 heißt eine Ausstellung, die der Allgemeine Studierendenausschuss an der TU Berlin (AStA) organisiert hat. Vierzig Jahre nach 1968 wird mit diesem Jahr Verschiedenes assoziiert: Vietnam-Krieg, Studierendenproteste, Utopien, Umbruch, Revolte - oder auch der Anfang allen Übels: Sexualisierung, Verwahrlosung, Autoritätsverfall. Ausgangspunkt für die gesellschaftlichen Umbrüche waren Studierendenproteste, die sich auch auf andere Bereiche ausdehnten. Die Folgejahre waren geprägt von Reformen und dem Versuch, den neuen Ansprüchen gerecht zu werden - oder sie wieder über Bord zu werfen. Auch die Studierenden und Lehrenden der Technischen Universität Berlin hatten ihren Anteil an der 68er-Bewegung. Der TU-AStA will mit dieser Ausstellung ein Bewusstsein für diese bewegte Geschichte der TU Berlin schaffen. Gezeigt werden Fotos, Plakate, Flugblätter und Sitzungsprotokolle von damals bis in die Gegenwart. Viele Ausstellungsstücke stammen aus dem Universitätsarchiv der TU Berlin. Die Ausstellung ist noch zu sehen bis zum 12. Dezember 2008 im TU-Hauptgebäude auf der Fläche zwischen Audimax und H 104 (im ersten Obergeschoss).
www.asta.tu-berlin.de

tui / Quelle: "TU intern", 11/2008

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