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TU Berlin

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"Art of Engineering"

Montag, 14. Juli 2008

Lupe

Erstmalig wurde der Kunstpreis "Art of Engineering" verliehen. Mit diesem neuen, von ihr ausgelobten Wettbewerb will die “Ferchau Engineering GmbH“ eine Brücke zwischen zwei Welten aufbauen, die mehr verbindet als trennt. Der Kunstpreis, der künftig alle zwei Jahre verliehen wird, will Künstler ebenso wie Ingenieure und Techniker zu Arbeiten im interdisziplinären Spannungsfeld von Kunst und Technik anregen. Insgesamt waren 329 Kunstwerke von Studierenden und Absolventen aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie von Künstlern mit technischem Bezug eingegangen, die sich um die Preise im Gesamtwert von 30000 Euro bewarben. Die Preisübergabe fand im Beisein des niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff, des VDI-Direktors Dr.-Ing. Willi Fuchs sowie des Direktors des Museums für Angewandte Kunst Frankfurt, Prof. Dr. Ulrich Schneider, statt. Die Jury hatte aus Vertretern der Partner des Kunstpreises bestanden: Museen, Hochschulen, Wirtschaft und Forschung. Von der TU Berlin saß Dr. Kristina R. Zerges, Leiterin der TU-Pressestelle, mit in der Jury. Im Bild: zweiter Preis (7500 Euro): Steffen Reichert mit seiner "Responsive Surface Structure", eine komplexe additive und differenzierte Schuppenstruktur, die sich an Wechselwirkungen der Umgebung anpassen kann und dabei ganz ohne elektronische oder mechanische Steuerung auskommt.

pp / Quelle: "TU intern", 7/2008

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