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Freunde, Fernweh, Perspektiven

Freitag, 12. Dezember 2014

Zum ersten Mal traf sich der neue „International Club“ an der TU Berlin

Woher kommst du? Kennenlernen und Austausch standen im Vordergrund der Runde
Lupe

„Unser Ziel ist es, Ihre Perspektive auf die Internationalisierung der TU Berlin kennenzulernen“, erklärte Prof. Dr. Angela Ittel, Vizepräsidentin für Internationales und Lehrkräftebildung, zum Start des International Club an der TU Berlin. „Denn wir möchten Ihre Wünsche und Bedürfnisse, Ideen und Vorschläge nicht nur in unsere tägliche Arbeit, sondern auch in unsere längerfristige Internationalisierungsstrategie integrieren.“

Bereits im Vorfeld stieß die Einrichtung des International Club auf viel positive Resonanz. In lockerer Atmosphäre und mit viel Spaß debattierten die Vizepräsidentin, die Leiterin des Akademischen Auslandsamts, Dr. Carola Beckmeier, sowie zahlreiche internationale und deutsche Studierende am 26. November 2014 offen und kreativ über die Gestaltung und das gemeinsame Erleben einer internationalen TU Berlin.

Gefragt zu ihren Erfahrungen an der TU Berlin als internationaler Hochschule erwähnten die Studierenden vor allem den hohen Anteil internationaler Studierender und die über 300 bestehenden Kooperationen, die die internationalen Studierendenmobilität ermöglichen. Martin Cortés von der Studierendenvereinigung AIESEC wünscht sich, dass zukünftig noch mehr Studierende der TU Berlin die Möglichkeit eines Auslandsaufenthaltes wahrnehmen. Dabei schwärmt er von den Freundschaften in aller Welt, neu gewonnenen Perspektiven und zahlreichen beruflichen Möglichkeiten durch die individuelle fachliche Profilschärfung mittels eines Auslandsaufenthaltes.

Auch die vielfältigen Kursangebote des Zentrums für moderne Sprachen und der Sprach- und Kulturbörse finden großen Anklang bei den Studierenden.

Gleichzeitig waren speziell die Ausweitung des englischsprachigen Lehrangebots wie auch Englisch als alternative Kommunikationssprache auf dem Campus für die Anwesenden wichtige Themen. Außerdem wurde der Wunsch geäußert, dass die guten Angebote zur Unterstützung Studierender, die im Rahmen eines Austauschs an die TU Berlin kommen, und TU-Studierender mit Fernweh noch besser bekannt gemacht werden. Ebenso war die Klärung der Zuständigkeiten den Anwesenden ein Anliegen. Engagiert entwickelten die Teilnehmenden Ideen zur weiteren Internationalisierung der Universität, beispielsweise zusätzliche kulturelle und kulinarische Veranstaltungen, wie internationale Abende von Studierenden für Studierende mit landestypischen Speisen. Darüber hinaus nutzten die Studierenden das Treffen zur Vernetzung der anwesenden internationalen Studierendenvereinigungen untereinander. Zum Abschluss bedankte sich Angela Ittel herzlich für die Teilnahme der Studierenden, denn „Internationalisierung kann nur durch die Einbindung und aktive Mitarbeit aller Akteure gelingen. Der Austausch mit den Studierenden, sowohl den internationalen als auch den lokalen, hat für uns als Präsidium dabei einen besonderen Stellenwert.“ Die Anwesenden freuten sich über den offenen Austausch zur Internationalisierung, und Martin Cortés nannte den International Club „einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung“.

Svenja Ohlemann, Büro der Vizepräsidenten /

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