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TU Berlin

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Internationales

Blick in die Welt

Dienstag, 08. Dezember 2015

Internationale Partner unter den Top 100

Viele der Partner- und Kooperationsuniversitäten der TU Berlin im asiatischen Raum und im Nahen Osten rangieren in der Asien-Ausgabe der World University Rankings der „Times Higher Education“ (THE) unter den Top 100. So haben sich die Peking University (Platz 4), die Tsinghua University (5) und das Korea Advanced Institute of Science and Technology KAIST (8) sogar unter den ersten zehn platziert. Es folgen die Hebrew University of Jerusalem sowie das Technion Israel Institute of Technology Haifa auf Platz 25 und 31 noch im ersten Drittel. Außerdem finden sich unter den Top 100 die Shanghai Jiao Tong University (39), die Zhejiang University (46), die Keio University in Japan (73), die Tongji University Shanghai (87) sowie die Pusan National University South Korea (100). Besonders verbessert hat sich dabei die Shanghai Jiao Tong, die von Platz 47 auf Platz 39 vorrücken konnte. Die Times Higher Education World University Rankings werden seit 2004 regelmäßig herausgegeben und erheben den Anspruch, die besten Universitäten der Welt im Bereich Lehre, Forschung und internationale Reputation zu evaluieren.

www.thewur.com


Wachsende Internationalität

Das internationale Profil deutscher Hochschulen wächst. Mitte 2014 gab es laut der Studie „Profildaten zur Internationalität an deutschen Hochschulen“, die seit 2006 erhoben werden, rund 31 000 internationale Kooperationen, die von fast 300 deutschen Hochschulen mit rund 500 Hochschulpartnern in 150 Staaten vereinbart worden sind. Rund die Hälfte davon dient dem Austausch von Studierenden und Hochschulpersonal im Rahmen des europaweiten Erasmus-Programms. Das internationale Profil orientiert sich mittlerweile ebenso an der Zahl von Bildungsausländern und ausländischem Personal auf dem Campus wie an der Mobilität von Studierenden und Dozenten oder an der Anzahl internationaler Studiengänge. Technische Universitäten sowie Kunst- und Musikhochschulen erreichen dabei insgesamt die höchsten Werte. Seit 2006 stieg die Anzahl ausländischer Wissenschaftler an technischen Universitäten um 16 Prozent auf 13,8 Prozent, die Zahl der ausländischen Studienanfänger sogar um 29,2 Prozent auf ein knappes Viertel. Eine Stagnation gibt es unter anderem bei der Quote der Promotionen von Bildungsausländern, wobei die technischen Universitäten ebenfalls den höchsten Prozentsatz von rund 18 Prozent aufweisen. Die Studie wird durchgeführt vom DAAD, von der HRK und der Alexander von Humboldt-Stiftung, finanziert vom BMBF.

www.hrk.de


Mehr Praktika in der Krise

Auch in der Krise, so hat der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) festgestellt, steigt die Zahl der Auslandsaufenthalte für Studium und Praktika. Die Wirtschaftskrisen in mehreren europäischen Ländern haben, so das Fazit der Studie „Student and staff mobility in times of crisis“ den Bedarf insbesondere an Auslandspraktika steigen lassen, während Studienaufenthalte nur langsam zunehmen. Dies sei ein Indiz, dass die Studierenden Auslandspraktika als gute Möglichkeit sehen, ihre Beschäftigungsfähigkeit nach Studienabschluss zu verbessern, so die Schlussfolgerung der Autoren der Studie.

http://eu.daad.de/mobility_in_times_of_crisis_2014

pp

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