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TU Berlin

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Internationales

Neue Horizonte

Dienstag, 08. Dezember 2015

Ein TU-Verbindungsbüro in Brüssel soll EU-Forschungsanträge erleichtern und fördern

Seit Frühjahr 2015 ist die TU Berlin auch in Brüssel präsent. Die Universität nutzt das dortige Büro der Hochschulrektorenkonferenz als temporären Standort für ein EU-Verbindungsbüro. „Das Ziel unserer Brüsseler Präsenz ist es, die Sichtbarkeit der Universität auf europäischer Ebene zu erhöhen und Vor-Ort-Informationen für erfolgreiche Anträge unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission ,Horizont 2020‘ nutzbar zu machen“, erklärt Barbara Stark, Leiterin der Abteilung Forschung der TU Berlin. „Wir freuen uns, dass wir mit diesem Pilotvorhaben das bereits bestehende TU-Angebot zur EU-Forschungsförderung erweitern und stärken können.“ Vor allem sollen neue Bereiche an der Universität für die EU-Antragstellung gewonnen werden, um das Spektrum der Förderprogramme im Bereich Forschung und Innovation besser zu nutzen. „Das Büro bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein breites Serviceangebot: von der Identifizierung geeigneter Förderprogramme im Bereich Forschung und Innovation über die individuell zugeschnittene Beratung, die Unterstützung bei der Antragstellung bis hin zur strategisch orientierten Vernetzung auf europäischer Ebene und in Brüssel“, so Barbara Stark.

Während einer zunächst einjährigen Pilotphase ist Dr. Anette Schade vom EU-Team der TU-Forschungsabteilung, Leiterin des EU-Büros der TU Berlin, regelmäßig für einige Tage in Brüssel, um die Verbindungen zur Europäischen Kommission und anderen Akteuren auszubauen und für die EU-Antragstellung nutzbar zu machen. In den letzten Jahren sei deutlich geworden, so Barbara Stark, dass die thematische Ausrichtung der EU-Forschungsförderung durch – häufig industriegetriebene – Interessengruppen mitgesteuert werde.

„Das EU-Verbindungsbüro in Brüssel will Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dabei unterstützen, dass auch sie Themen und Forschungsrichtungen auf europäischer Ebene mitgestalten und Maßnahmen für die strategische Planung künftiger Anträge entwickeln“, sagt Barbara Stark.Koordinatorinnen und Koordinatoren von EU-Forschungsvorhaben bietet das EU-Büro der TU Berlin in enger Zusammenarbeit mit der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) an, geplante Vorhaben mit geeigneten Ansprechpartnern bei der Europäischen Kommission zu besprechen und mit dem programmstrategischen Rahmen abzustimmen. Frühzeitige Informationen zu Programmplanungen, Kenntnisse der institutionellen Verfahren und der informellen Spielregeln sollen die Wahl geeigneter Förderprogramme, die Vorbereitung von Anträgen und die erfolgreiche Antragstellung fördern.

„Besonders möchten wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ansprechen, die bislang noch keine Erfahrung mit EU-Förderprogrammen haben.“

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