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Internationales

Bewegung im deutsch-israelischen Austausch

Freitag, 06. November 2015

Bereits im Mai 2015 hatte eine Delegation um TU-Präsident Christian Thomsen Partnerinstitutionen in Israel besucht. Mit dem Weizman Institute, dessen Master-Studierende zu einem Drittel aus dem Ausland stammen, ist die TU Berlin bislang auf den Gebieten Chemie, Physik und Mathematik verbunden. Forciert werden soll ein Doktorandenaustausch über Forschergruppen. Mit der Tel-Aviv-Universität will die TU Berlin künftig gemeinsam Drittmittel einwerben, auch bei der EU. Dazu sei ein Kooperationsvertrag unterzeichnet worden, berichtet Harald Ermel, Leiter der Abteilung Außenbeziehungen und Mitglied der Delegation. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls eine Dreieckskooperation mit der Tsinghua-Universität Peking diskutiert, bei der es um ein 70-Millionen-US-Dollar-Projekt im Bereich Nanotechnologie geht. Dreieckskooperationen könnten sich auch mit der ältesten der israelischen TU-Partneruniversitäten, dem Technion Haifa anbieten, das wie die TU Berlin enge Beziehungen mit dem Korean Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) pflegt und das neben Forschungs- und Doktorandenaustausch mit der TU Berlin nun auch den Austausch von Bachelor-Studierenden anstrebt. Im Oktober 2015 begleitete TU-Präsident Christian Thomsen dann zusammen mit einigen weiteren Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft den Regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller, erneut nach Israel, um das Bestreben Berlins zu unterstützen, die sehr positiven Wirtschaftsbeziehungen weiter auszubauen. Berlin und Israel seien Hightech-Standorte und verfügten über die dynamischste Start-up-Szene der Welt, so Michael Müller.

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