direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Inhalt des Dokuments

Vermischtes

Viel Glück im neuen Jahr 2014

Montag, 16. Dezember 2013

Lupe

Ein ereignisreiches Jahr geht zu Ende und macht Platz für ein neues. Viel Erfolg war der TU Berlin beschieden und sie meisterte auch einige Herausforderungen. Mit dem raren Gut Glück beschäftigte sie sich gegen Ende des Jahres sogar wissenschaftlich, als sie zur Queen’s Lecture mit dem Glücksforscher Paul Dolan aus Großbritannien „zum Glück“ auch noch eine Rekord-Zuschauerbeteiligung verbuchen konnte. Viele weitere international renommierte Gäste besuchten die Universität. Unter anderem Eugene A. Cernan, der bisher letzte „Mann im Mond“. Ein Riesenumzug mit 50 Nutzungsbereichen wurde bewerkstelligt, endlich das neue Haus in der Marchstraße bezogen, der Umbau der Wasserbauhalle für den Maschinenbau vollendet und nach siebenjähriger Sanierung das Gebäude für Bergbau und Hüttenwesen mit der einmaligen Mineralogischen Sammlung der TU Berlin wiedereröffnet. Viele neue Gesichter fanden sich ein. Allein 25 Professorinnen und Professoren nahmen ihren Ruf an, inklusive zwei Einstein-Professoren und ein Humboldt-Professor. Die Forschungsaktivitäten wurden mit einer sehr guten Drittmittelbilanz belohnt, darunter zwei neue Einstein-Projekte. Mehr als 300 Projekte zur „Langen Nacht der Wissenschaften“ präsentierten die TU-Forschenden der Öffentlichkeit. TU-Mitglieder aus Wissenschaft, Verwaltung und Studierendenschaft wurden mit großen und wichtigen Preisen bedacht, die Universität von der Deutschen Forschungsgemeinschaft für eine überragende Gleichstellung oder von der Alexander von Humboldt-Stiftung für hervorragende „Forscher-Alumni-Strategien“ ausgezeichnet. Zu den großen Herausforderungen gehörte die teilweise Abwicklung der ipal-Patentverwertungsagentur, deren Aufgaben nun größtenteils von der Universität selbst gestemmt werden müssen, oder die Auseinandersetzung mit der eigenen NS-Vergangenheit, die in einer umfangreichen Publikation „Vertriebene Wissenschaften“ aufbereitet wurde. Über all diese Ereignisse und viele mehr haben wir, die TU-Pressestelle, berichtet und wünschen nun Ihnen, den Universitätsmitgliedern, geruhsame Weihnachstage und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches Jahr 2014, das uns viele neue Geschichten rund um unsere Universität bescheren wird.

www.pressestelle.tu-berlin.de

pp

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.