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TU Berlin

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Forschung

Think Berl!n: Initiative für Freiraum in Berlins Mitte

Mittwoch, 16. April 2014

Bisher noch wenig beachtet von großen Teilen der Fach- und Stadtöffentlichkeit bahnt sich ein neuer Stadtentwicklungsstreit im Zentrum Berlins an. Es geht um die Zukunft der „historischen Mitte“ zwischen Stadtbahntrasse, Spreekanal und Fernsehturm. „Mit der Fertigstellung von Humboldtforum und U-Bahn-Linie 5 im Jahr 2019 steigt der Entwicklungsdruck. Ein Konzept für die zukünftige Gestaltung des Gebietes wird politisch immer dringlicher“, sagt Dr.-Ing. Cordelia Polinna vom Center for Metropolitan Studies (CMS) der TU Berlin, die der Initiative „Think Berl!n“ angehört. Für den Planungsprozess des „Freiraums unter dem Berliner Fernsehturm“ (s. auch „TU intern“ Nr. 7/2013) hat das Berliner Abgeordnetenhaus 600 000 Euro in den Haushalt 2014/15 eingestellt.

„Ohne Initiative für eine ,Neue Mitte‘ mit einem qualifizierten Freiraum wird möglicherweise schneller als gedacht und unbemerkt von der Stadtgesellschaft der Weg für eine kleinteilige Wiederbebauung des Gebietes nach historischem Vorbild und eine Reprivatisierung bereitet“, befürchtet Cordelia Polinna. „Think Berl!n” hat deshalb den Aufruf „Berlins Mitte braucht HandlungsFreiraum!“ initiiert. Damit soll eine alternative Position für eine „Neue Mitte“ mit Handlungsfreiraum deutlich gemacht werden. „Wir hoffen, damit in den nächsten Monaten die Debatte um Berlins Mitte um wesentliche Facetten zu bereichern“, sagt Cordelia Polinna.

www.think-berlin.de

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