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TU Berlin

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Innenansichten

Die Projektmanager

Freitag, 22. Januar 2016

Michael Wilmes
Projektmanager ERM Enterprise Resource Management
Kompetenzzentrum SAP-ERP-Dienste

„In diesem Jahr startet das Projekt ERM in die konkrete Umsetzung. Gemeinsam mit dem Partnerprojekt SLM werden die Voraussetzungen geschaffen, die Verwaltungsprozesse der TU Berlin auf der Basis aktueller SAP-Technologie zu digitalisieren. Die Projektziele sind infolgedessen weitreichend: Die bestehenden IT-Systeme werden nicht einfach durch neue ersetzt, sondern in einer gemeinsamen Plattform zusammengeführt. Es entsteht ein integriertes System über bisherige Funktions- und Bereichsgrenzen hinweg. Umso bedeutender ist die Fortsetzung der engen Abstimmung aller Beteiligten in der anstehenden Designphase der Lösung. Auf diese Weise entsteht mit den Partnern ein zukunftweisendes System für die TU Berlin. Leitprinzipien der Projektarbeit sind Integration, Innovation und Nutzerfreundlichkeit. Insbesondere im letzten Punkt – im Fachjargon auch ‚Usability‘ genannt – wollen wir für den universitären Bereich unter Nutzung der neuen SAP-Technologien durchaus auch Neuland betreten.“

 

Michael Jeschke
Projektmanager SLM – Student Lifecycle Management
innocampus

„Das Projektmanagement wirkt unmittelbar an der Grenze zwischen Strategie und Operative. Die Kernaufgabe ist das Planen und Überprüfen des Vorgehens zum Erreichen der Projektziele und der geforderten Lösungsqualität. Eine weitere wichtige Aufgabe ist die Sicherstellung von Freiraum und Unterstützung aller Beteiligten in ihrer Projektarbeit.

Das ganzheitliche Betrachten von Arbeitsprozessen und das Zusammenspiel von Menschen und Informationen stehen im Zentrum: die Geschäftsprozesse. Die Software selbst soll Beschäftigten und Studierenden dabei eine möglichst gute Unterstützung bieten. Abgestimmte nutzerfreundliche Anwendungen sind daher besonders wichtig, eine möglichst nahtlose Anbindung an Drittsysteme ebenso. In der Systemeinführung werden schließlich die Stellweichen für den Regelbetrieb gesetzt: Schulungen und Unterstützungsangebote sind als Serviceangebote zu etablieren, die Veränderung muss aktiv begleitet werden. Eine stetige Verbesserung und Weiterentwicklung der Software an die Bedarfe sollen die Leistungsfähigkeit langfristig sicherstellen.“


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