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Internationales

Lebendige Beziehungen

Freitag, 22. Januar 2016

Die Zusammenarbeit mit den Strategischen Partneruniversitäten kommt voran

Mit der NTNU Trondheim (im Bild das Hauptgebäude) verbindet die TU Berlin eine von fünf Strategischen Partnerschaften. Nun wurde ein gemeinsames Vorhaben zum grenzüberschreitenden projektorientierten Lernen gestartet, an dem auch Warschau und Mailand bete
Lupe [1]

Die Strategischen Partnerschaften der TU Berlin mit ausgewählten Partneruniversitäten vor allem in Europa zielen darauf, intensive Kooperationen aufzubauen. Und die Beziehungen mit den bisher fünf Partnern in Warschau, Trondheim, Mailand, Wien und St. Petersburg sind sehr lebendig: Es konnten zwei große Drittmittelprojekte eingeworben werden. Prof. Dr.-Ing. Holger Kohl, Fachgebiet Nachhaltige Unternehmensentwicklung, und Prof. Dr.-Ing. Günther Seliger, Fachgebiet Montagetechnik und Fabrikbetrieb an der Fakultät V, haben mit der TU Warschau, der NTNU Trondheim und der Politecnico di Milano erfolgreich das gemeinsame Projekt „New Culture in Higher Education: Project-Oriented Learning Beyond Borders“ eingeworben, das nun seit Oktober 2015 über das „Erasmus+“-Programm des DAAD bis 2018 mit rund 402 000 Euro unterstützt wird. Ziel ist es, die Qualität von Lehre und Lernen durch Mobilität und länderübergreifende Kooperationen zu fördern. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit. 28 Master-Studierende aller Fächer und beteiligten Länder werden zusammen ab März 2016 ein gemeinsames Forschungsvorhaben betreuen. Mit 700 000 Euro fördert der DAAD das von Prof. Dr.-Ing. Paul Uwe Thamsen, Fachgebiet Fluidsystemdynamik, zusammen mit der NTNU Trondheim gegründete „Nordic Water Network“. Es sucht nach intelligenten Lösungen für die zukünftigen internationalen Wasser- und Abwasserinfrastrukturen zur Bewältigung der Folgen des Klimawandels. Weitere Drittmittelanträge sind in Planung.

Auch im TU-Projekt „Internationale Personalmobilität“ zum Austausch von Verwaltungspersonal ist viel Bewegung. Zwei von den im vergangenen Jahr ausgewählten TU-Beschäftigten sind von ihrem Aufenthalt an der Partneruniversität zum Austausch von Best-Practice-Erfahrungen bereits zurück. Martina Diesener vom Team Gebäude- und Dienstemanagement sagt: „Mein Aufenthalt an der TU Wien war für mich persönlich eine aufschlussreiche und inspirierende Erfahrung, die ich jedem mit Überzeugung weiterempfehlen kann.“ Auch Heike Schumacher, Fachgebiet Lichttechnik der Fakultät IV, beurteilt ihre Reise an die TU Warschau positiv und hofft auf die Initiierung eines gemeinsamen Forschungsprojektes.

tui "TU intern" Januar 2016

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