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Internationales

Wachsende Mobilität in Europa

Mittwoch, 13. Mai 2015

Die internationale Mobilität der Hochschulangehörigen innerhalb Europas nimmt immer weiter zu. Im Hochschuljahr 2013/14 haben rund 40 500 Studierende und Hochschulbeschäftigte mit einem Erasmus-Stipendium in Studium, Lehre und Verwaltung anderer europäischer Hochschulen geschnuppert. Mit rund 36 000 Euro ging ein Großteil der Erasmus-Zuschüsse an Studierende, eine Zunahme von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Fast 4500 deutsche Hochschulangehörige unterrichteten mit einem Erasmus-Stipendium an einer ausländischen Hochschule oder nahmen an einer Weiterbildungsmaßnahme im Ausland teil, rund acht Prozent mehr als im Vorjahr. Die Förderung des Zusammenwachsens der Nationen durch Internationalisierung der Hochschulen ist ein zentrales Anliegen der Bildungspolitik. Für das Bundesbildungsministerium nimmt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) die Aufgaben einer Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit wahr und organisiert das Erasmus-Förderprogramm. Die beliebtesten Gastländer für deutsche Erasmus-Studierende waren 2013/14 Spanien, Frankreich und Großbritannien. Im Durchschnitt verbringen Studierende 5,5 Monate im Ausland, bei Praktikanten sind es 4,4 Monate und bei Hochschulpersonal etwa sieben Tage.

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