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TU Berlin

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Alumni

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Friday, 15. November 2013

Während des 6. Alumni.Angel.Abends im Lichthof der TU Berlin präsentieren sich fünf Start-ups

Gute Gespräche beim Alumni.Angel.Abend im vergangenen Jahr
Lupe

Auf dem 6. Alumni.Angel.Abend am 21. 11. 2013 präsentieren sich fünf vielversprechende Start-ups aus der TU Berlin im Lichthof. Ziel des Abends ist es, die jungen Teams mit erfolgreichen Alumni-Gründerinnen und -Gründern zu vernetzen und die Öffentlichkeit für ihre Innovationen zu begeistern.

Wie sieht unsere Zukunft aus? Welche Erfindungen werden unser Leben beeinflussen? An der TU Berlin kursieren etliche Ideen für die Lösung der Probleme von morgen. Auf der Netzwerkveranstaltung „Alumni.Angel.Abend“, die das Zentrum für Entrepreneurship (ZfE) der TU Berlin einmal jährlich ausrichtet, präsentieren sich mutige Gründerinnen und Gründer, die dabei sind, ihre Ideen in die Tat umzusetzen. Eine Welt ohne Wasserknappheit – daran arbeitet „Akvolution“. Das Team möchte die Meerwasserentsalzung kostengünstiger und zuverlässiger gestalten und so helfen, die Wasserproblematik in diversen Teilen der Erde zu lösen. Gefördert wird „Akvolution“ durch den EXIST-Forschungstransfer. Der Mentor des Teams ist Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. h.c. Dr. h.c. Günter Wozny am Institut für Prozess- und Verfahrenstechnik. Eine kleine technische Revolution ist die Idee von „DISDAR“. „Wir arbeiten am ,schlauen Rechner‘“, erklärt Gründer Lukas Egger. „Wir entwickeln Algorithmen und Software, die automatisch Informationen aus Dokumenten extrahieren. Das stellt eine enorme Erleichterung für zukünftige Generationen dar.“ Das Team wird durch ein EXIST-Gründerstipendium gefördert, Mentor ist Prof. Dr. Marc Alexa vom Institut für Technische Informatik und Mikroelektronik.

Keine Fehlplanungen mehr bei Großbauvorhaben, das ist das Ziel des Start-ups „Sablono“. Mentor des Teams ist Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Huhnt am Institut für Bauingenieurwesen. Die „Sablono“-Software plant Bauvorhaben detaillierter und damit sicherer.

Gerade gestartet ist „yourKon“. Seit September 2013 erhält das Team des Mentors Prof. Dr.-Ing. Henning Meyer vom Institut für Konstruktion, Mikro- und Medizintechnik ein EXIST-Gründerstipendium. Gründer Sebastian Lehnert: „Unsere 25-Kilo-Maschine kann Türöffnungen in große Windkrafttürme brennen. Bisher wurde das manuell gemacht und dauerte bis zu acht Stunden. Jetzt dauert es nur eine Stunde und geht wesentlich einfacher.“ Bereits erfolgreich am Markt ist das TU-Start-up „TestObject“. Die App-Testing-Software ist online, 400 User sind registriert und erste Kunden akquiriert. Nach gelungener Finanzierungsrunde wuchs das Team auf inzwischen zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an. Mentoren sind Prof. Dr. Klaus-Robert Müller und Prof. Dr.-Ing. Sebastian Möller vom Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik. So unterschiedlich die Ideen und Gründungsstadien auch sind, so ähnlich sind die hohen Erwartungen der Start-ups an den Alumni.Angel.Abend. Alle fünf werden am 21. November auf der Suche sein: nach potenziellen Investoren, möglichen Kooperationen und spannenden Diskussionen. Ein Blick in die Zukunft lohnt. Interessierte sind in den Lichthof der TU Berlin eingeladen: Ab 17 Uhr startet der Pitch der jungen Start-ups im Lichthof.

www.tu-berlin.de/?135769

By: Julia Helms

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