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TU Berlin

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Alumni

Zehnter „Dies Mathematicus“: Hohe Qualität der Lehre

Monday, 16. December 2013

Mathematiker feierten 176 Absolventinnen und Absolventen sowie 18 Dissertationen des Jahres 2013

Mathematikprofessor Etienne Emmrich (Bildmitte, im Kreise von frischgebackenen Mathematikerinnen und Mathematikern) führte durch die Abschlussfeier
Lupe

Wichtig für eine qualitativ hochwertige Ausbildung sei es auch, so Prof. Dr. Hans-Ulrich Heiß, dass die Alumni ihrer Universität mitteilen, in welchen Berufsfeldern sie tätig sind. Nur so könne eine innovative und praxisorientierte Lehre gewährleistet werden. Der 2. Vizepräsident der TU Berlin gehörte zu den Festrednern, die die Mathematik-Absolventinnen und -absolventen auf dem zehnten „Dies Mathematicus“ feierlich begrüßten.

Der Geschäftsführende Direktor des Instituts für Mathematik, Prof. Dr. Etienne Emmrich, führte durch die Abschlussfeier, deren Höhepunkt die Auszeichnung der jeweils drei besten Bachelor- und Master-Abschlüsse und die Vergabe eines Sonderpreises waren. Auch die drei besten Vorträge des am gleichen Tag durchgeführten Vortragswettbewerbes wurden prämiert.

Der Preis für den besten Bachelor-Abschluss ging an Axel Flinth, der sich mit dem Vortragsthema „3D-Parabolische Moleküle – Wie ein Video mit Mathematik schneller geladen werden könnte“ vorstellte. Über sein Studium sagte er: „An der TU Berlin hat mir die hohe Qualität der Lehre sehr gefallen. Mein Traum ist eigentlich, in der akademischen Welt zu bleiben, zu forschen und zu lehren.“

Den Lorbeer für den besten MasterAbschluss erhielt Leonard Batzke. Sein Thema waren „Anti-Dreiecksformen für alternierende Matrixpolynome“. An seinem Studium schätzte er die Freiheit in der Wahl der Kurse und die hohe Eigenverantwortlichkeit, die jedem abverlangt wird. Heute ist Leonard Batzke bereits wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe „Numerische Mathematik“ von Professor Christian Mehl und Professor Volker Mehrmann.

Die beste Vortragende im Wettbewerb war die Master-Absolventin Jenny Krüger mit dem Thema „Wellenausbreitung in stochastischen neuronalen Feldern“. Über ihr Fachgebiet sagte sie: „Mich fasziniert an der Stochastik, dass sie als abstrakte mathematische Theorie in der Lage ist, Dynamiken in der realen Welt präzise zu beschreiben.“

Einen einmaligen Sonderpreis für ein „besonders schnelles Studium“ vergab die Jury an Che Netzer, der sein Bachelor-Studium bereits im vierten Fach- und zweiten Hochschul-Semester abschließen konnte. Heute ist er 18 Jahre alt. „Am Fach Mathematik gefällt mir, dass nie auf andere Fachbereiche zurückgegriffen werden muss – stattdessen greifen ja fast alle anderen Studiengänge an der TU Berlin auf die Mathematik zurück – zumindest ein Stück weit.“

By: Christiane Petersen

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