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Forschung

Neu bewilligt: Displays in 3D

Friday, 15. November 2013

Das Fernsehen der Zukunft wird nicht nur stereoskopisch dreidimensional, sondern als sogenanntes „Free Viewpoint Video“ zu betrachten sein. Dafür sind holografische Displays notwendig, die eine uneingeschränkte Wahl von Bewegungen und Blickwinkel auf die Bildinhalte erlauben, ohne 3D-Brillen. Sie enthalten natürlich mehr Bildinformationen und benötigen entsprechend mehr Eingangsdaten. So viele Ansichten sind auf Displays der nächsten Generation nahezu ausschließlich als computergenerierte Bildinhalte darstellbar, in denen mittels dreidimensionaler Modelle eine beliebige Anzahl virtueller Kameraansichten synthetisiert werden kann. Das neu von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bewilligte Vorhaben „Hybride 3D-Rekonstruktion für geometriebasierte, qualitativ hochwertige Free Viewpoint Video Synthese“ am Fachgebiet Nachrichtenübertragung von Prof. Dr. Thomas Sikora befasst sich daher vor allem damit, wie eine reale Szene in Echtzeit dreidimensional und vollständig erfasst werden kann.

www.nue.tu-berlin.de

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