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Monday, 16. December 2013

Humboldt-Professur angenommen

Der Nachrichtentechniker und Informatiker Prof. Giuseppe Caire, PhD. von der University of Southern California, Los Angeles, USA, hat im November seinen Ruf an die TU Berlin angenommen. Im April 2013 war ihm in Anerkennung seiner herausragenden Leistungen und auf Vorschlag der TU Berlin die „Alexander von Humboldt-Professur – Internationaler Preis für Forschung in Deutschland“ verliehen worden. Die bahnbrechenden Arbeiten von Giuseppe Caire zur codierten Modulation haben die Praxis und Standards in der modernen drahtlosen Kommunikation nachhaltig beeinflusst. Aus Techniken wie WLAN-Verbindungen oder Mobilfunkübertragungen sind sie heute nicht mehr wegzudenken.

www.tu-berlin.de/?id=133209

 

Engagement für Gleichstellung

Die ehemalige Bundestagspräsidentin und Bundesministerin Prof. Dr. Rita Süssmuth, erhielt Mitte November den Edith-Stein-Preis für ihr unermüdliches Engagement für eine Gleichstellung von Frauen und Männern. Die Professorin und Politikerin ist Vorsitzende im Kuratorium der TU Berlin. Der mit 5000 Euro dotierte Preis ehrt die Frauenrechtlerin und Ordensfrau Edith Stein, die 1942 in Auschwitz starb.

www.edith-stein-kreis.de

 

Zur Academia Europaea berufen

Gleich zwei Mitglieder der TU Berlin wurden zum ordentlichen Mitglied der Academia Europaea berufen, der gesamteuropäischen wissenschaftlichen Gesellschaft mit Sitz in London: Prof. Dr. Günter Abel vom Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte, Fachgebiet Theoretische Philosophie, in die Sektion „Philosophy, Theology & Religious Studies“ sowie Prof. Dr. Anja Feldmann vom Institut für Telekommunikationssysteme, Fachgebiet „Intelligent Networks“, in die Sektion „Informatics“. Der äußerst renommierten Academia Europaea gehören derzeit nicht weniger als 38 Nobelpreisträger an. Neu wurde Anja Feldmann auch als Mitglied in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften gewählt. Sie gehöre weltweit zur Forschungselite auf dem Gebiet der Informatik und sei vor allem mit ihren Arbeiten zur Internet-Verkehrsanalyse und -modellierung sowie zum Internet-Routing über die Grundlagenforschung hinaus hervorgetreten.

 

DAAD-Preis für Ivana Kajic

Ivana Kajic wurde mit dem diesjährigen DAAD-Preis für internationale Studierende ausgezeichnet. Sie hat sich der Erforschung von Emotionen verschrieben. Um das Gehirn genauer zu ergründen, kam die junge Kroatin vor zwei Jahren nach Deutschland und macht hier nun ihren Master in „Computational Neuroscience“. Sie war eine der ersten Deutschlandstipendiatinnen an der TU Berlin.

By: tui

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