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Alumni

Die Macht des Schwarms

Friday, 12. December 2014

SPIEGEL-Gespräch an der TU Berlin

TU-Gründer (M.) diskutierten mit SPIEGEL-Redakteuren
Lupe

Crowdfunding – wie geht das? Dieser Frage gingen am 17. November 2014 über 250 Interessierte an der TU Berlin nach. Das Centre for Entrepreneurship und der SPIEGEL hatten gemeinsam zum SPIEGEL-Gespräch zum Thema „Die Macht des Schwarms – Crowdfunding für Start-ups“ geladen. Ann-Kathrin Nezik und Martin U. Müller vom SPIEGEL sprachen mit Björn Bollensdorff von der TU-Ausgründung „Panono“ und mit Ali Jelveh von „Protonet“. Beide Gründer sammelten erfolgreich Gelder in Millionenhöhe für ihre Unternehmen ein und setzten damit neue Maßstäbe im Start-up-Crowdfunding. Die „Panono“ ist eine Wurfkamera, die einzigartige 360x360-Grad-Panoramaaufnahmen ermöglicht. Protonet hat einen Server zum Sichern von Daten entwickelt, der in jedem Haushalt nutzbar ist. TU-Gründer Björn Bollensdorff erklärte den Unterschied zwischen Crowdfunding und Crowdinvesting: „Funding heißt, man bekommt Geld geschenkt und bietet dafür etwas. Investing heißt, man hat auf einmal ganz viele Mit-Geschäftsführer.“ Aber das sei eine positive Erfahrung, waren sich beide Gründer einig: „Es kommt einfach auch sehr viel Feedback zurück von den Leuten für unser Produkt“, so Bollensdorff. Beide betonten, dass diese Form der Geldanlage natürlich immer mit einem Risiko für die Unterstützer behaftet sei. Doch natürlich gäbe es rechtliche Rahmenbedingungen für Crowdfunding-Projekte. Die TU-Ausgründung „Panono“ hat übrigens nach der erfolgreichen ersten Runde nun eine zweite Runde Crowdfunding gestartet. Von der angestrebten Million haben sie bereits über 650 000 Euro eingesammelt. Ein Mitschnitt dieses SPIEGEL-Gesprächs ist auf „YouTube“ zu sehen.

www.companisto.com/de/startups/panono-startup-38/overview

By: Julia Helms

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