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TU Berlin

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Innenansichten

Arbeitsplatz Uni

Friday, 14. February 2014

Markus Schüler
Lupe

Ohne sie geht gar nichts. Viele gute Geister sorgen in der Universität dafür, dass der Betrieb von Forschung und Lehre gut läuft. „TU intern“ stellt einige von ihnen vor.

Bereits sehr früh entdeckte er seine künstlerische Ader, absolvierte aber zunächst eine Ausbildung zum Dachdecker und später eine zum Raumausstatter. Nach mehreren Jahren Berufserfahrung in unterschiedlichen Firmen bekam Markus Schüler im Jahr 2007 eine Anstellung in den zentralen Werkstätten der TU Berlin. Seitdem arbeitet der heute 46-Jährige als Handwerker und Dekorateur im TU-Team. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem Fußbodenreparaturen, die Anfertigung und das Anbringen von Gardinen in Hörsälen und Laboren und Deko-Arbeiten für Großveranstaltungen wie die „Lange Nacht der Wissenschaften“. „Bei uns gibt es nichts von der Stange. Ob Lichtschutzvorhänge, Verkleidungen oder Sichtschutz – alles wird von unserem Team in den Werkstätten angefertigt“, sagt er stolz.

Der Arbeitstag fängt für Markus Schüler bereits um 6.15 Uhr an. Dann kommen Anfragen und Störmeldungen aus unterschiedlichen Fakultäten, die er so schnell wie möglich zu beheben versucht, denn keiner soll wegen einer Delle im Fußboden stürzen und sich verletzen. „Bei Noteinsätzen wie der Eröffnung des Energielabors, wo kurzfristig ein Vorhang genäht werden musste, lassen wir alles liegen und machen alles möglich“, schmunzelt er. Aber auch Reparaturen an Polstermöbeln und das Aufhängen von Bildern gehören zu seinen Aufgaben. Am meisten liebt er bei seinem Job die Abwechslung. Hier kann er kreativ sein und genießt das selbstständige Arbeiten. „Als Handwerker kann man hier viel bewegen. Es gibt viel Raum für Ideen“, betont er. Die Zusammenarbeit im Team mit Elektrikern, Tischlern und Malern macht ihm viel Spaß. „Wir sind wie eine große Familie“, sagt Markus Schüler begeistert.Der ehemalige Leistungssportler und Vater zweier Kinder im Alter von acht und zwölf Jahren malt in seiner Freizeit gerne und fährt Fahrrad, denn so kann er sich am besten entspannen.

By: Agnieszka Asemota

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