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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Exzellent in Katalyse und Neurowissenschaften

Thursday, 01. October 2015

Zwei neu bewilligte Einstein-Zentren erhalten 16 Millionen Euro

Das Einstein-Zentrum für Katalyse (EC²) baut auf dem TU-Exzellenzcluster „Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat) auf
Lupe

Die Einstein Stiftung fördert ab Januar 2016 zwei neue Einstein-Zentren, bei denen die TU Berlin stark vertreten ist. Beim Einstein-Zentrum für Katalyse hat sie die Sprecherschaft inne, beim Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften, dessen Sprecherschaft bei der Charité Universitätsmedizin Berlin liegt, sind TU-Wissenschaftler beteiligt. Die Fördersumme beträgt insgesamt rund 16 Millionen Euro für eine Laufzeit von fünf Jahren.

Beide Einstein-Zentren wurden gemeinschaftlich von der Charité-Universitätsmedizin Berlin, der TU Berlin, der FU Berlin sowie der Humboldt-Universität zu Berlin beantragt. Das Einstein-Zentrum für Katalyse (EC²) baut auf der fächer- und institutionsübergreifenden Forschung des Exzellenzclusters „Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat) auf. Zentrale Partner sind das Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft, das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie Berlin, das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften Berlin, das Helmholtz-Zentrum Berlin sowie das UniCat-BASF Joint Lab. Das Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften ist eine Initiative des Exzellenzclusters NeuroCure, der Berlin School of Mind and Brain, des Bernstein Center for Computational Neuroscience und des Center for Stroke Research Berlin. Seitens der TU Berlin werden unterschiedliche Fachgebiete der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik wie auch der Fakultät II Mathematik und Naturwissenschaften beteiligt sein. Einstein-Zentren sind ein wichtiger Baustein zur Verstetigung von Spitzenforschungsverbünden in Berlin. Seit 2012 gibt es bereits das Einstein-Zentrum Mathematik. Auch hier sind TU-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beteiligt.

By: Bettina Klotz "TU intern" Oktober 2015

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