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TU Berlin

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Infos für Erstsemester

Dos und Don’ts im Studium

Thursday, 01. October 2015

Baris Ünal
Lupe

Geschafft: Sie sind an der Uni! Damit es erfolgreich weitergeht, hat Studienberater Baris Ünal noch ein paar wertvolle Tipps:

 

Sprechen Sie Lehrende an

Von Ihrem Platz in der 23. Reihe des Audimax scheinen die Lehrenden nicht nur räumlich weit entfernt zu sein. Doch sie sind tatsächlich Menschen, die man ansprechen kann. Trauen Sie sich, auf sie zuzugehen und Fragen zu stellen. Davon profitieren Sie – aber auch die Person, die eine Vorlesung vor Hunderten Studierenden halten muss.

 

Lernen Sie gemeinsam

„Ich lerne am besten für mich alleine“ – in der Schule hat das noch funktioniert. An der Universität allerdings muss verhältnismäßig viel Stoff verarbeitet werden. Das geht am besten gemeinsam: lernen, sich abfragen, einander vortragen und von den Fähigkeiten der anderen profitieren. Starten Sie einen Versuch!

 

Stellen Sie Fragen

Um Sie herum haben alle alles begriffen, nur Sie nicht? Sie werden merken, dass häufig ein dankbares Aufatmen durch die Reihen geht, wenn sich jemand tatsächlich traut zu fragen. Netter Nebeneffekt: Durch das Fragenstellen verankert sich die Situation fester im Wissensspeicher – eine wirksame Lerntechnik.

 

Nutzen Sie alle Angebote

Studieren heißt nicht nur Wissen anhäufen und auf Knopfdruck wiedergeben. Sie können Sprachen lernen, merkwürdige Sportarten ausprobieren, sich in studentischen Initiativen oder hochschulpolitisch engagieren. Schauen Sie über den Tellerrand, besuchen Sie Ringvorlesungen oder Fachvorträge, nutzen Sie die vielen Angebote von Auslandsamt, Career Service und weiteren Einrichtungen, die eine so große Universität zu bieten hat.

 

Von Studien- und Prüfungsordnungen

Es gibt ansprechendere Literatur als Ordnungen in bürokratischer Sprache – doch man sollte seine Studien- und Prüfungsordnung zumindest einmal gesehen haben. Es ist unerquicklich, mitten im Studium zu merken, dass man an der falschen Stelle Ressourcen verbraucht hat, die anderswo – beispielsweise bei merkwürdigen Sportarten – besser investiert gewesen wären.

 

Überladen Sie Ihren Stundenplan nicht

Was klingt wie die Bitte am Buffet einer All-inclusive-Ferienanlage, trifft auch auf Ihren Stundenplan zu: Laden Sie sich den Teller nicht zu voll. Es frustriert und demotiviert, wenn man später aussortieren muss, weil der Aufwand zu groß geworden ist. Die Studienfachberatungen stehen Ihnen für eine sinnvolle und individuelle Stundenplangestaltung kompetent zur Seite.

 

Achten Sie auf die Signale

Nicht jede Unlust ist bedeutsam. Wenn Sie allerdings immer unzufriedener werden, das Lernen immer schwerer fällt, sich die Motivation verabschiedet und Prüfungen überproportional viel Stress verursachen, kann es sinnvoll sein, mit Experten darüber zu sprechen. Die Allgemeine Studienberatung und die Psychologische Beratung können Sie ohne Termin zu den Sprechzeiten aufsuchen.

 

Übrigens: In den kommenden Tagen bieten auch die Fakultäten spezielle Erstsemestertage an:

www.tu-berlin.de/?id=23193

"TU intern" Oktober 2015

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