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TU Berlin

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Innenansichten

Campusblick

Tuesday, 08. December 2015

Wahlen bei Frauenbeauftragten

Am 10. Dezember 2015 wird die erste Stellvertreterin der Zentralen Frauenbeauftragten gewählt. Ihre Aufgabe wird es ein, die Zentrale Frauenbeauftragte in den Gremien und Kommissionen der TU Berlin zu vertreten sowie bei deren Aufgaben rund um die Sicherung und Weiterentwicklung der Chancengleichheit und Gleichstellung der Geschlechter an der Uni zu unterstützen, wie es im Hochschulgesetz vorgesehen ist. Sie wird vom Frauenbeirat der TU Berlin für zwei Jahre gewählt. Auch der Beirat für die hauptberufliche Frauenbeauftragte wird neu gewählt. Aktiv und passiv wahlberechtigt sind alle weiblichen Beschäftigten und die immatrikulierten Studentinnen an der TU Berlin. Die Urnenwahl findet am 26. Januar 2016 im Raum H 2036 (Hauptgebäude, 2. Stock) von 10 bis 15 Uhr statt. Gewählt wird für die Amtszeit vom 1. April 2016 bis 31. März 2018.

Frauenvollversammlung

Gelegenheit zum Austauschen und Vernetzen haben alle weiblichen Mitglieder der Universität am 16. Dezember 2015. Von 10.00 bis 12.30 Uhr lädt die Zentrale Frauenbeauftragte Dr. Petra Brzank zur Frauenvollversammlung ein. Unter anderem werden die Zentrale Frauenbeauftragte und ihr Team über ihre Tätigkeit berichten. Für Schnittchen und Getränke ist ebenfalls gesorgt.

Ort: Raum H 3005 im Hauptgebäude.

Pläne für TU-Faculty-Club

Die Pläne für den „Faculty Club“ der Gesellschaft von Freunden der TU Berlin haben sich konkretisiert. Verwirklicht werden soll der neueste Stand von Technik und Energieeffizienz. Der Club dient damit auch als Aushängeschild für die technologische Kompetenz der TU Berlin. Derzeit wird die rechtliche Konstruktion des Clubs diskutiert und werden Sponsoren gesucht. Der TU-Präsident begrüßt die Initiative der Freundesgesellschaft, eine solche Begegnungsstätte für die TU Berlin zu bauen.

Theaterkarten: entartete Kunst

Cornelius Gurlitt fällt bei der Einreise von der Schweiz nach Deutschland dem Zoll auf. Der Mann hat keinerlei Einkünfte und zahlt keine Steuern. Er besitzt aber eine riesige Sammlung moderner Kunst. Werke von Liebermann, Cézanne, Monet und Renoir türmen sich in seiner Münchner Luxuswohnung. Es geht um Raubkunst, denn Gurlitts Vater arbeitete als Kunsthändler für die Nazis. Das Theaterstück von Ronald Harwood erzählt seine Geschichte. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Berlin können diese Vorstellung am 12. oder 14. Dezember 2015 um 20 Uhr im Renaissance-Theater für nur 12,– Euro besuchen. Einfach das Stichwort „TU“ angeben.

www.renaissance-theater.de

By: tui/ehr

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