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TU Berlin

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Innenansichten

Medaillen und Doktorhüte

Tuesday, 08. December 2015

Zehn Jahre Spitzensportförderung an der TU Berlin – was die Duale Karriere den Sportlerinnen und Sportlern bedeutet

Timo Benitz, Leichtathletik, studiert Verkehrswesen Alexander Nobis, Moderner Fünfkampf, studiert Maschinenbau
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Timo Benitz, Leichtathletik, studiert Verkehrswesen Alexander Nobis, Moderner Fünfkampf, studiert Maschinenbau Alexandra Bettinelli, Moderner Fünfkampf, studiert Biotechnologie
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Alexander Nobis, Moderner Fünfkampf, studiert Maschinenbau Alexandra Bettinelli, Moderner Fünfkampf, studiert Biotechnologie Jens Vortmann, Handball, studiert Wirtschaftsingenieurwesen
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Alexandra Bettinelli, Moderner Fünfkampf, studiert Biotechnologie Jens Vortmann, Handball, studiert Wirtschaftsingenieurwesen Arne Hölter, Tischtennis, studiert Energie- und Prozesstechnik
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Jens Vortmann, Handball, studiert Wirtschaftsingenieurwesen Arne Hölter, Tischtennis, studiert Energie- und Prozesstechnik
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Mehr als 50 Spitzensportlerinnen und Sportler aus 15 olympischen, paralympischen und nichtolympischen Sportarten studieren derzeit in 16 verschiedenen Studiengängen an der TU Berlin. Nicht umsonst ist sie „Hochschule des Spitzensports“.

Festlich beging der TU-Sport Anfang Dezember im TU-Lichthof das Jubiläum der Kooperationsvereinbarung „Partnerhochschule des Spitzensports“, die vor zehn Jahren mit dem Olympiastützpunkt Berlin (OSP), dem Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (ADH) und dem Studentenwerk Berlin abgeschlossen wurde. Die Betreuung der Spitzensportler in diesem Programm beinhaltet ein systematisches Screening der Studieninteressierten durch die Laufbahnberatung des OSP Berlin, durch die Flexibilisierung des Studiums, eine sorgfältige, auf den Sport abgestimmte Studienplanung und Hilfe bei organisatorischen und bürokratischen Schwierigkeiten.

Neben der bunten Show und den festlichen Ansprachen ehrte die TU-Kanzlerin, Prof. Dr. Ulrike Gutheil, die besonders erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2015. Zu den Erfolgen der letzten Jahre zählen die Einführung eines Spitzensportbeauftragten als direkter Ansprechpartner für die Studierenden, den es bundesweit nur an wenigen Hochschulen gibt, die Gründung eines Berliner Verbundsystems aus sieben Hochschulen, um Duale Karrieren stadtweit zu fördern, die Auszeichnung vom Deutschen Olympischen Sportbund als „Hochschule des Spitzensports 2010“ sowie die Einführung einer Profilquote, um Spitzensportlerinnen und -sportlern leichteren Zugang zu einem Studienplatz an ihrem Trainingsort zu ermöglichen. Und sportliche Erfolge ließen nicht auf sich warten: so die Olympiaden in Peking und London des Ruderers Manuel Brehmer, des Leichtathleten Carsten Schlangen, der Ruderer Eric Knittel und Linus Lichtschlag und viele Medaillen auf großen Sportveranstaltungen wie der WM-Titel des Modernen Fünfkämpfers Alexander Nobis 2015. Sieben TU-Studierende gehören derzeit zu den „Rio-de-Janeiro-Teams“ der Olympiastützpunkte Berlin und Potsdam. Sie bereiten sich in vier Disziplinen intensiv auf die Olympischen Spiele und die Paralympics 2016 in der brasilianischen Metropole vor.

By: pp

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