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TU Berlin

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Menschen

„Wir sind dann mal weg“

Monday, 27. July 2015

Die TU Berlin tauscht mit ihren strategischen Partnern Beschäftigte aus. Die ersten zehn Kandidatinnen und Kandidaten sind gefunden

Lupe

Offiziell heißt das Programm „Personalmobilität“. Für zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU-Verwaltung und der Fakultäten heißt es nun: „Ich bin dann mal weg!“ Sie haben sich erfolgreich für die erste Runde dieses Programms beworben, mit dem die Universität den Austausch und die internationale Mobilität nicht nur der Studierenden, sondern auch der Beschäftigten fördern will.

Trondheim, St. Petersburg, Warschau, Wien und Mailand standen zur Auswahl, die fünf strategischen Partneruniversitäten der TU Berlin. Eine Woche lang sollen die TU-Beschäftigten ihren Kolleginnen und Kollegen im Ausland über die Schulter schauen. Sie wollen dabei nicht nur lernen wie Marina Diesener, die im Bereich Vertragsmanagement und Gebäudemanagement an der TU Wien neue Erkenntnisse und Ideen gewinnen will, oder Beate Guba, Fachreferentin für Wirtschaftswissenschaften und Recht in der Bibliothek Wirtschaft & Management: „Ich möchte an der Technical University of Denmark die unkonventionellen Angebote für Forschende und Lehrende näher kennenlernen und schauen, ob sie für den TU-Kontext taugen.“ Maren Ebert aus dem Fakultäts-Service-Center der Fakultät II Prozesswissenschaften möchte die Module zweier Fakultäten in Warschau näher unter die Lupe nehmen, die für TU-Studierende besonders passend erscheinen, um ihnen für einen späteren Austausch ein möglichst abgestimmtes Kursprofil vorschlagen zu können. Heike Schumacher aus dem Forschungsmanagement im Fachgebiet Lichttechnik geht ebenfalls nach Warschau. „Ich will mit dem dortigen Fachgebiet Kontakte knüpfen, um eventuell neue Forschungsprojekte zu initiieren. „Es gab bereits einmal eine Kooperation – vielleicht kann man die wiederaufleben lassen.“ Pressereferentin Ulrike Friedrich erhofft sich an der Universität Trondheim in Norwegen lohnende Einblick in die Arbeitsweise der Online-Redaktion, vor allem im Hinblick auf die Frage, wie Zweisprachigkeit der Inhalte zum Beispiel bei den Social Media gelebt und befördert wird: „An der NTNU wird aufgrund landestypischer Bedingungen die Zweisprachigkeit nicht nur im Online-Bereich schon viel länger und intensiver gelebt als bei uns, und sie wird dadurch in allen Abläufen als selbstverständlicher empfunden.“

Finanziert wird das Programm über eine Erasmus-Förderung sowie zum Teil aus dem TU-Haushalt. Vizepräsidentin Prof. Dr. Angela Ittel ist überzeugt: „Wir können auch im Verwaltungsbereich viel von unseren Partneruniversitäten lernen und unseren Horizont erweitern.“ In ihrem Bereich Internationalisierung und Lehrkräftebildung ist das Programm angesiedelt. Die Idee dazu war entstanden in der Arbeitsgruppe zur „Internationalisierung“, die sich im Nachgang zu den Treffen in Siggen gebildet hatte, wo im vergangenen Jahr unter anderem über das „Wir-Gefühl“ innerhalb der Universität und über Personalentwicklungsmaßnahmen nachgedacht worden war. Und da mit 74 Bewerbungen aus der Zentralen Universitätsverwaltung, aus den Fakultäten und der Unibibliothek die Resonanz auf den diesjährigen Aufruf erheblich war, konnte Angela Ittel auf dem TU-Sommerfest Anfang Juli schon in Aussicht stellen: „Auf jeden Fall werden wir im nächsten Jahr eine weitere Runde drehen.“

By: Patricia Pätzold "TU intern" Juli 2015

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