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TU Berlin

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Forschung

Glückwunsch zum Nobelpreis nach Japan

Monday, 13. October 2014

Als am 7. Oktober 2014 die Vergabe des Physiknobelpreises an die drei Japaner Isamu Akasaki, Hiroshi Amano und Shuji Nakamura verkündet wurde, freuten sich auch drei Physiker der TU Berlin: Prof. Dr. Christian Thomsen, Dr. Patrick Thurian, ehemals PostDoc in seiner Arbeitsgruppe, und der Physikprofessor Dr. Axel Hoffmann. „Vor rund 20 Jahren haben wir mit Photolumineszenz- und Raman-Spektroskopie gearbeitet und begonnen, mit dem Halbleitermaterial Galliumnitrit zu experimentieren“, erzählt Patrick Thurian. „Wir kooperierten mit Akasaki und Amano, die uns ihre Kristallschichten schickten und haben einige gemeinsame Arbeiten zusammen publiziert.“ Galliumnitrit ist das Halbleitermaterial, das blaue Lichtstrahlen aussendet. Das blaue Licht ist deshalb so wertvoll, weil es als Laser gebündelt und als Leuchtdioden, LEDs, verglichen mit roten Lasern, aufgrund der kürzeren Wellenlänge größere Mengen Daten zum Beispiel auf CDs unterbringen kann – energieeffizient und umweltfreundlich. „Wir gratulieren unseren Physikerkollegen herzlich!“ Christian Thomsen ist heute Präsident der TU Berlin, Patrick Thurian ist Gruppenleiter im Strategischen Controlling, Axel Hoffmann ist Professor im TU-Institut für Festkörperphysik.

By: pp "TU intern" Oktober 2014

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