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TU Berlin

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Menschen

Neue Gesichter in der TU-Verwaltung

Friday, 15. November 2013

Sabine Liesenfeld, Oliver Huth, Franziska Sauer und Jeanne Trommer (v. l.) kümmern sich nun um die Verwertung von Erfindungen
Lupe
Marieke Gonschior
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Erfindungen, Patente, Verwertung

Seit Juli 2013 ist die neue Stabsstelle Patent- und Verwertungsmanagement (PVM) an der TU Berlin aktiv und mittlerweile mit vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern voll einsatzfähig. Diese kommen aus der ipal Gesellschaft für Patentverwertung Berlin mbH, welche ihren Geschäftsbetrieb einstellen musste. Die Stabsstelle PVM hat die Aufgabe, die von der TU Berlin angestrebte aktive Patent- und Verwertungsstrategie umzusetzen. Für künftige Erfinderinnen und Erfinder bleibt das bestehende Verfahren der Erfindungsmeldung gültig. Die Bewertung, Anmeldung und Betreuung des Verfahrens wird nun von PVM mit Hilfe externer Kanzleien und Dienstleister durchgeführt. Geleitet wird der Bereich PVM von Dr. Franziska Sauer, die auch für das IP-Management sowie die Beauftragung externer Patentanwälte verantwortlich ist. Dr. Oliver Huth prüft die Erfindungen inhaltlich, betreibt die Neuheits- und Marktrecherche und trifft Absprachen mit den Erfinderinnen und Erfindern. Jeanne Trommer obliegen die nach der Patentanmeldung folgenden Verwertungsaktivitäten, und Sabine Liesenfeld vervollständigt das Team in der IP-Administration.


Gleichstellungscontrolling als Querschnittsaufgabe

Seit August 2013 hat auch das Gleichstellungscontrolling an der TU Berlin ein Gesicht: Mit Marieke Gonschior soll das Thema Gleichstellung als permanente Querschnittsaufgabe in der Institution TU Berlin verankert werden. Marieke Gonschior hat Erziehungswissenschaft, Soziologie und General Management in Rostock und Berlin studiert. „Als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Rostock konnte ich mich im Projekt ,Wissenschaftskarrieren‘ intensiv mit den Unwägbarkeiten solcher Karrieren auseinandersetzen“, sagt Marieke Gonschior. Doch sie wollte nicht nur forschen, sondern auch verändern. So war sie in der Deutschen Telekom AG unter anderem an der Umsetzung der Frauenquote beteiligt. An der TU Berlin wird sie daran mitarbeiten, Gleichstellungsziele weiter strukturell in der Uni zu verankern, insbesondere durch die Weiterentwicklung des Daten- und Kennzahlensystems in Bezug auf Gleichstellung.

By: pp

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