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Lehre & Studium

Wo studieren die jetzt alle?

Dienstag, 08. Dezember 2015

Zum Verbleib der zusätzlichen Studienanfänger seit 2005

43 Prozent mehr neue Studienanfängerinnen und -anfänger mussten die Hochschulen seit 2005 verkraften. Der 2007 geschlossene Hochschulpakt zwischen Bund und Ländern unterstützte die Schaffung neuer Studienplätze, um die doppelten Abiturjahrgänge zu bewältigen. Wo diese neuen Studierenden abgeblieben sind, untersuchte das CHE Centrum für Hochschulentwicklung in der Studie „Und wo studieren die jetzt alle?“. Vier von fünf Anfängerinnen und Anfängern starteten in einem westdeutschen Flächenland, rund 60 Prozent allein in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern. Von den Stadtstaaten setzte vor allem Berlin auf Wachstum, die ostdeutschen Länder konnten ihre Studienanfängerzahl trotz Bevölkerungsrückgang stabil halten. Der Anteil westdeutscher Studierender hat sich dort nahezu verdoppelt.

Investiert haben die Länder insbesondere in den akademischen Mittelbau. So blieb die Betreuungsrelation von Studierenden zu wissenschaftlichen Mitarbeitern nahezu konstant. Da vergleichsweise weniger teure Professuren geschaffen wurden, hat sich in dieser Gruppe die Betreuungsrelation allerdings von 54,1 auf 62,7 Studierende pro Professorin beziehungsweise Professor verschlechtert. Die Studie zum Download:

www.che.de

pp "TU intern" Dezember 2015

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