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Bachelor, Master und Promotion in acht Jahren

Mittwoch, 13. Mai 2015

Eine besondere Ehrung wurde dem jungen Physiker Dr. David P. Rosin zuteil, der 2014 an der TU Berlin promoviert wurde und von TU-Professor Dr. Eckehard Schöll sowie von Prof. Dr. Daniel Gauthier von der Duke University, North Carolina, USA, betreut worden war. Er erhielt aus der Hand des Präsidenten der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), Prof. Dr. Edward G. Krubasik, beim Festakt der von mehr als 6000 Physikern besuchten DPG-Jahrestagung den Dissertationspreis 2015 der Sektion „Kondensierte Materie“. Der Preis war deutschlandweit ausgeschrieben worden. Die Sektionsleiter der 13 Fachverbände bildeten die Jury. David P. Rosin hatte zum ersten Mal im Labor große, komplexe Netzwerke experimentell realisiert und signifikante neue Ergebnisse zu deren nichtlinearer Dynamik erzielt, die nicht nur Grundlagenwissen erweitern, sondern auch relevante neuartige Anwendungen versprechen. Er hat in dem an der TU Berlin angesiedelten SFB 910 mit Auszeichnung promoviert. Der Titel seiner Arbeit lautete „Dynamics of Complex Autonomous Boolean Networks“. Sie ist auch als Buch in der Serie „Springer Theses. Recognizing Outstanding Ph.D. Research“ erschienen. Sein Doktorvater Eckehard Schöll ist zur Recht stolz: „Er war der erste Physikstudent der TU Berlin, der nach der Umstellung auf Bachelor und Master seinen Bachelor gemacht hat und in weniger als insgesamt acht Jahren Bachelor, Master und Promotion abgeschlossen hat.“

pp "TU intern" Mai 2015

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