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Lehre & Studium

Was soll ich studieren?

Mittwoch, 13. Mai 2015

Mit einem neuen Konzept stellt die Allgemeine Studienberatung bei den TU-Infotagen Schülerinnen und Schülern die Studiengänge der Universität vor

Studienberater Baris Ünal
Lupe

Herr Ünal, in den ersten Junitagen laden die Allgemeine Studienberatung und die Fachstudienberatungen der Universität Berliner und Brandenburger Schülerinnen und Schüler wieder zu den TU-Infotagen ein. Sie erwarten dazu rund 4000 Studieninteressierte. Warum sind diese Infotage so wichtig und was passiert dort?

Für die Schülerinnen und Schüler ist das häufig der erste Kontakt zur TU Berlin, zu einer Hochschule überhaupt. Viele haben gerade Abitur gemacht oder machen es im nächsten Jahr. Sie sind also ganz am Anfang der Studienorientierung. Unsere Aufgabe ist es, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, Entscheidungshilfen und Beratung zu geben und so die Fächervielfalt unserer Universität zu verdeutlichen. Für wie wichtig diese Erstinformationen an der Universität auch in den Schulen gehalten werden, zeigt sich daran, dass die Berliner Schulen ihren Schülerinnen und Schülern für diese Veranstaltung Befreiung vom Unterricht gewähren.

Was erwartet die Studieninteressierten konkret?

Wir stellen die Studiengänge der TU Berlin an zwei Tagen zentral vor, und zwar in moderierten Gesprächen auf der Bühne mit den meist studentischen Studienfachberatern. Diese berichten von ihren persönlichen Eindrücken und Erfahrungen. Dabei versuchen wir dann die Grenzen und Gemeinsamkeiten der einzelnen Studiengänge deutlich zu machen. Danach stehen auf dem Infomarkt die Studienfachberatungen, Experten aus den Fakultäten, aus dem Bereich Bewerbung und Zulassung und viele andere bereit, sich mit Fragen löchern zu lassen. Von dort kann man dann in die Institute und Labore gehen, wo die einzelnen Studiengänge ebenfalls auf die Besucherinnen und Besucher vorbereitet sind, zum Beispiel mit Experimenten oder Führungen, Beratungen, Fachvorträgen. Das können die Fachgebiete völlig frei entscheiden. Natürlich gibt es auch fächerübergreifende Angebote zur Orientierung, zum Beispiel „Mehr als Mathe“, „Frauen in Naturwissenschaft und Technik“, MINTgrün oder, insbesondere für Eltern, den „Elternabend“.

Sie haben die TU-Infotage ja in den vergangenen zwei Jahren umgestaltet. Warum?

Ja, das stimmt. Wir wollten verhindern, dass die Interessierten sich von vornherein für einen Bereich entscheiden müssen. Früher boten wir Vorträge und Beratungen in verschiedenen Hörsälen an, nach Studiengängen geordnet. Dadurch, dass wir nun zentral Berater und Studierende auf der Bühne aus verschiedenen Bereichen erzählen lassen, gelingt es uns, Studienangebote zielgruppengerechter zu kommunizieren. Wir bekommen dazu auch sehr positive Rückmeldungen. Derzeit arbeiten wir an Ideen, wie wir noch mehr Anschaulichkeit bei den Fachinhalten vermitteln können.

Die Fragen stellte Patricia Pätzold

 

TU-Infotage

Wann? 2. und 3. Juni 2015, 8.30–18.30 Uhr

Wo? Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, Hörsäle H 104 und H 105 im Erdgeschoss. Erstauskünfte gibt der Telefonservice Express. Für Studierende und Studieninteressierte mit Behinderungen und chronischen Krankheiten werden spezifische Beratungen durch die Behindertenberatung angeboten.

T 030/314-2 99 99

www.tu-berlin.de/infotage

www.behindertenberatung.tu-berlin.de

 

 

"TU intern" Mai 2015

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