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Hochschulpolitik

Rankings: Weltweit dreimal Top 50

Mittwoch, 13. Mai 2015

Die neue Ausgabe des „QS World University Ranking by Subject“ bescheinigt der TU Berlin Spitzenleistungen in 13 von 36 untersuchten Fächern. Am besten schnitten Elektrotechnik (weltweit Rang 44), Maschinenbau/Luftfahrttechnik/Produktionstechnik (49) und Mathematik (49) ab. In Elektrotechnik und Mathematik liegt die TU Berlin im deutschlandweiten Vergleich auf Platz zwei, in Maschinenbau auf Platz sechs. In den Fächern Architektur, Chemie, Chemieingenieurwesen, Informatik und Materialwissenschaften sowie der Fachgruppe Statistik/Unternehmensforschung wurde jeweils die Ranggruppe 51–100 erreicht, in Agrar- und Forstwissenschaften sowie Physik und Astronomie die Ranggruppe 101–150 und für Bauingenieurwesen sowie Geografie die Ranggruppe 151–200. Für die „QS World University Rankings by Subject“ werden jährlich das akademische Ansehen, das Ansehen bei Arbeitgebern und die wissenschaftlichen Zitationen pro Veröffentlichung untersucht.

Informatik überzeugt im CHE-Ranking

Im Hochschulranking 2015 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erreicht die TU Berlin in der Informatik bei sechs Indikatoren die Spitzengruppe, drei mehr als 2012. Auch Mathematik schneidet mit vier Spitzenplätzen gut ab. In beiden Fächern werden unter anderem die internationale Ausrichtung (Master), Forschungsgelder pro Wissenschaftler sowie Promotionen pro Professor als hervorragend eingestuft. Beim CHE-Ranking werden Fächer alle drei Jahre anhand von Online-Befragungen von Studierenden und Professoren bewertet und durch Angaben zu Ausstattung und Forschungsgeldern ergänzt.

Erneut mehr Drittmittel

Mit 178,9 Millionen Euro standen den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der TU Berlin im Jahr 2014 2,8 Prozent mehr Drittmittel zur Verfügung als 2013. Im Fünf-Jahres-Vergleich beträgt die Steigerung 42,6 Prozent. Die höchsten Summen verbuchen die Fakultäten Elektrotechnik und Informatik (41,1 Millionen Euro) sowie Mathematik und Naturwissenschaften (36 Millionen Euro). Die höchsten Steigerungsraten weisen die Fakultäten Wirtschaft und Management (plus 17,4 Prozent) und Geisteswissenschaften (plus 14,6 Prozent) auf. Der größte Teil der Mittel kam wie in der Vergangenheit vom Bund und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Deutlich gesteigert wurde der Anteil aus der Europäischen Union, um 19,5 Prozent auf jetzt 33,3 Millionen Euro.

www.topuniversities.com/subject-rankings

www.zeit.de/hochschulranking

fri "TU intern" Mai 2015

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