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Forschung

Gleichberechtigte Partner auf dem Leibniz-WissenschaftsCampus

Freitag, 16. Januar 2015

Die Leibniz-Gemeinschaft gab im Dezember grünes Licht für die Gründung eines ökonomischen „Leibniz-WissenschaftsCampus“ in Berlin. Geplant ist der Titel „Berlin Center for Consumer Policies“ (BCCP). Der neue Verbund befasst sich mit dem Forschungsthema „Consumer Policies“, dabei steht der Verbraucherschutz im Vordergrund. Beteiligt sind neben der TU Berlin die Leibniz-Institute Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) sowie die Hochschulen HU zu Berlin, FU Berlin und ESMT. In Deutschland hat die Leibniz-Gemeinschaft bereits sechs „WissenschaftsCampus“ eingerichtet: Tübingen, Mainz, Mannheim (zwei), Halle und Rostock. Mit dem Modell soll das Nebeneinander von universitärer und außeruniversitärer Forschung im deutschen Forschungssystem aufgebrochen und den Einrichtungen eine thematische Zusammenarbeit im Sinne einer gleichberechtigten, komplementären, regionalen Partnerschaft ermöglicht werden. Die TU Berlin ist zunächst mit vier Fachgebieten der Fakultät VII Wirtschaft und Management vertreten: Mikroökonomie (Prof. Dr. Radosveta Ivanova-Stenzel), Experimentelle Wirtschaftsforschung (Prof. Dr. Dorothea Kübler), Ökonomie des öffentlichen Sektors, insbesondere Gesundheitsökonomie (Prof. Dr. Marco Runkel), Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (Prof. Dr. Christian von Hirschhausen).

pp "TU intern" Januar 2015

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