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Auszeichnungen & Preise

Freitag, 16. Januar 2015

Best Paper Awards für Arbeiten zur Energietechnik

Prof. Dr. Tetyana Morozyuk, Leiterin des Fachgebiets Energiebasierte Methoden für kältetechnische Systeme, und Prof. Dr.-Ing. G. Tsatsaronis, Leiter des Fachgebiets Energietechnik und Umweltschutz, wurden von der American Society of Mechanical Engineers, Advanced Energy Systems Division, für die Präsentation und Veröffentlichung der Arbeit „Strengths and Limitations of Advanced Exergetic Analysis“ im November mit dem Best Paper Award ausgezeichnet. Tetyana Morozyuk erhielt außerdem auf der International Conference on Smart Energy Grid Engineering (SEGE’14) einen Best Paper Award für die Veröffentlichung „Energy and exergy analysis of power generation via an integrated biomas post-firing combines-cycle“, die in Zusammenarbeit mit weiteren Autoren (S. Soltani, H. Athari, S. Mahmoudi, M. Rosen) entstand. Sie entstammt einer wissenschaftlichen Kooperation zwischen der TU Berlin, der University of Ontario (Kanada) und der University of Tabriz (Iran).

Big Data Award für Bachelor-Arbeit

Gleich für seine Bachelor-Arbeit erhielt André Hacker den Fujitsu NEXT e.V. Big Data Award, der mit 5000 Euro dotiert ist. „Evaluating Parallel Data Processing Systems for Scalable Feature Selection“ war das Thema, zu dem er am Fachgebiet Datenbanksysteme und Informationsmanagement (DIMA) der TU Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Volker Markl arbeitete. Die Arbeit wurde von den wissenschaftlichen Mitarbeitern Alexander Alexandrov und Christoph Boden betreut und befasste sich mit der Implementierung eines skalierbaren Algorithmus zur Featureselektion, einem wichtigen Schritt in Anwendungen des maschinellen Lernens in die beiden Open-Source-Big-Data-Analytics-Plattformen Stratosphere, heute als Apache Flink bekannt, und Hadoop. „Die Auszeichnung würdigt nicht nur die Bedeutung von ,Big Data‘ als Forschungsschwerpunkt sowie die wissenschaftlichen Beiträge von Herrn Hacker zum Apache-Flink-Inkubator-Projekt, sondern ist auch ein Beweis für die Innovationskraft und wissenschaftliche Exzellenz der Forscher des Fachgebietes DIMA an der TU Berlin“, so Professor Volker Markl, der unter anderem seit 2014 Sprecher des BMBF-Kompetenzzentrums „Berliner Big Data Center“ ist.

www.bbdc.berlin

www.dima.tu-berlin.de

Zweimal Chorafas-Preis für die TU Berlin

Für ihre herausragenden Forschungsleistungen, die sie im Rahmen ihrer Doktorarbeiten an der TU Berlin erbracht haben, wurden Olga Dyatlova und Roman Pohrt mit dem mit 5000 US-Dollar ausgestatteten Chorafas-Preis ausgezeichnet. Dr. Olga Dyatlova promovierte im Fachgebiet Nichtlineare Optik, betreut von Prof. Dr. Ulrike Woggon, Institut für Optik und Atomare Physik, über die optischen Eigenschaften und Relaxationsprozesse in Kohlenstoffnanoröhren. Wie viele Karbon-basierte Materialien spielen diese Strukturen eine wichtige Rolle in der Entwicklung alltäglicher Geräte. Durch optische Anregung werden solche Materialien heute als Lichtemitter und sehr sensitive optische Sensoren angewendet. Nach einem Studium der „Physikalischen Ingenieurwissenschaft“ arbeitete Dr. Roman Pohrt in Drittmittelprojekten im Bereich „Geschmierte Systeme“ bei Prof. Dr. Valentin Popov. Er untersuchte kontaktmechanische Eigenschaften fraktaler Oberflächen. Mit seinen gewonnenen Erkenntnissen lassen sich Phänomene wie Wärmeleitung oder elektrischer Kontakt zwischen rauen Kontaktkörpern direkt berechnen.

Der Chorafas-Preis bietet jungen Wissenschaftlern ein Startkapital für postgraduierte Forschungen. Seit 1996 gehört die TU Berlin zu den weltweit 25 Partneruniversitäten der Chorafas-Stiftung. Namensgeber der 1992 gegründeten Stiftung ist Professor Dimitris N. Chorafas, Elektroingenieur, promovierter Mathematiker und Autor von mehr als 125 Büchern über Wirtschaft, Naturwissenschaft und Informatik.

tui "TU intern" Januar 2015

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