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Hochschulpolitik

Entscheidungen für die Wissenschaft

Freitag, 16. Januar 2015

Mitte Dezember fassten Bund und Länder weitreichende Beschlüsse für das deutsche Wissenschaftssystem. Auf Empfehlungen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) einigten sich die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und -chefs der Länder auf die Fortführung der drei großen Pakte für die Wissenschaft: Der Hochschulpakt bis 2020 soll helfen, die Hochschulen weiterhin für jeden Studieninteressierten offen zu halten, sowie die Deutsche Forschungsgemeinschaft in die Lage versetzen, die sogenannte Programmpauschale von 20 auf 22 Prozent zu erhöhen – für neu bewilligte Projekte ab 2016. Der Pakt für Forschung und Innovation stärkt die außeruniversitäre Forschung, um die Arbeitsbedingungen attraktiv für die besten Forscher aus aller Welt zu halten. Ab 2016 wurde ein jährlicher Aufwuchs der Grundfinanzierung von drei Prozent bewilligt, insgesamt 3,9 Milliarden Euro, den der Bund allein trägt.

Die Exzellenzinitiative wird ersetzt durch eine neue Kooperation von Bund und Ländern für die Förderung der Spitzenforschung. Es wird mit diesem Grundsatzbeschluss angestrebt, die bisher gemeinsam für die Exzellenzinitiative bereitgestellten Mittel mindestens im selben Umfang auch nach 2017 für die Förderung exzellenter Spitzenforschung an Hochschulen zur Verfügung zu stellen.

www.bmbf.de

tui "TU intern" Januar 2015

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