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Wahl-Spezial

Studentinnen und Studenten: EB 104, Freitagsrunde, UTEX + Friends/Liste 4

Freitag, 16. Januar 2015

Gegen Professorenwillkür im Akademischen Senat

Listenplatz 1: Jelisaweta Kamm
Lupe

Wir sind die Fachbereichsinitiativen (Inis) der Fakultäten 3, 4 und 5. Als solche setzen wir uns für unsere Studiengänge ein. Das fängt mit der Erstsemestereinführung an, geht bei Klausurenausleihen weiter und hört bei der Vertretung der Studis bei Problemen im Studium nicht auf. Ebenso achten wir bei Neufassungen von Studien- und Prüfungsordnungen darauf, dass die Fächer studierbar bleiben, zuerst in der Ausbildungskommission und dann in den Gremien, die diese Ordnungen verabschieden.

Wir wollen die Wahlmöglichkeiten im Studium erhalten und sind für eine gerechte Verteilung von Finanzmitteln und Personal, damit alle Studiengänge studierbar bleiben. Neben einer besseren Ausstattung mit Tutoren/Tutorinnen und wissenschaftlichen Mitarbeiter/-innen ist die Ausfinanzierung des sogenannten Studierendenservice für ein frustrationsfreies Studium unabdingbar. Den ersten Schritt haben wir getan, indem wir die Nummernanzeige des Prüfungsamts online verfügbar gemacht haben. Jetzt fordern wir von der Universität, dass weitere Schritte folgen.

Für uns sind Studiengebühren ebenso wie Zugangsbeschränkungen (zum Beispiel Numerus clausus oder andere Auswahlverfahren) ungerechte Selektionen, die dem Bildungsauftrag einer Universität entgegenlaufen. Ebenso sind wir gegen Schikanen wie Zwangsanmeldung zu Prüfungen und Fortschrittskontrollen. Wir sind der Meinung, dass bei den gestuften Studiengängen der Master der Regelabschluss sein muss, und setzen uns für einen garantierten Übergang vom Bachelor zum Master ein.

Für eine freie Atmosphäre in der Uni ist eine ausreichende Anzahl von studentischen Räumen unabdingbar. Dazu gehören Lernräume ebenso wie studentische Cafés, Räume für Initiativen et cetera.

Wir sind weder parteipolitisch gebunden noch wirtschafts- oder professorenhörig. Um die Interessen der Studierenden optimal zu vertreten, arbeiten wir mit der Liste „Studis der Fakultäten 1, 2, 6 & 7“ und insbesondere anderen Statusgruppen (Profs, WiMis und sonstigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern) in der sogenannten „Reformfraktion“ (Nicht-Konservative in den TU-Gremien) zusammen, allerdings ohne Fraktionszwang.

http://www.freitagsrunde.org

http://eb104.tu-berlin.de

"TU intern" Januar 2015

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