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Wahl-Spezial

Sonstige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: ver.di – mehr bewegen!/Liste 1

Freitag, 16. Januar 2015

Gemeinsam – engagiert – erfolgreich

Listenplatz 1: Hannelore Reiner (1. R., 4. v. l.)
Lupe

Die Arbeit und die Beschlüsse der akademischen Gremien haben direkt und indirekt Auswirkungen auf unseren Alltag. Deshalb engagieren wir uns dort auch in der nächsten Wahlperiode und bitten um Ihre Unterstützung für die Liste 1: ver.di – mehr bewegen!

Bereits im Sommer wird es um die Frage der Haushaltskonsolidierung gehen. Um das steigende Defizit in den Griff zu bekommen, ist die Streichung von Fachgebieten geplant. Dies hat zur Folge, dass es erneut zu Kw-Setzungen kommt. Die Fortsetzung des Ausschlusses betriebsbedingter Kündigungen wird von uns deshalb vehement vertreten.

Immer mehr sonstige Mitarbeiter/-innen sind prekär beschäftigt. Befristungen und Teilzeitbeschäftigungen nehmen zu. Da außerdem die Eingruppierung im Vergleich zu anderen Hochschulen oft schlechter ist, wird beziehungsweise. ist es zunehmend schwer, gut qualifiziertes Personal zu gewinnen. Deshalb fordern wir für sonstige Mitarbeiter/-innen Grundsätze zum Beispiel in Bezug auf Dauer und Umfang der Arbeitsverträge – ähnlich wie die Rahmenbeschäftigungsbedingungen für wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen. Bei Drittmitteln darf auch hier die Vertragsdauer grundsätzlich nicht unter der Laufzeit des Projektes sein.

Das Campusmanagement ist beschlossen. Die ganze TU Berlin wird einmal auf den Kopf gestellt – so könnte man das Ganze auch beschreiben. Schon die Vorarbeiten haben enorm viel Zeit in Anspruch genommen, andere wichtige Aufgaben mussten liegen bleiben. Viele Beschäftigte sind an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gekommen, nicht nur in Bezug auf die SAP-Einführung. Arbeit darf nicht krank machen. Deshalb unterstützen wir ausdrücklich die Forderung nach einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement und erinnern an die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers.

Im vergangenen Jahr wurde die Grundordnung überarbeitet. Auf Antrag der Studierenden wurde die Viertelparität mit deutlicher Mehrheit beschlossen. Die Reformfraktion hat geschlossen dafür gestimmt. Diesen Beschluss kassierte der damalige Präsident Steinbach. Mitglieder der ver.di-Liste sowie Professoren/Professorinnen, Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter/ -innen der Reformfraktion haben Klage gegen die Aussetzung dieses Beschlusses erhoben. Wir halten die Zeit für reif, alle Mitglieder der TU Berlin gleichberechtigt zu behandeln. Dies betonen wir umso mehr, als es in letzter Zeit vermehrt Versuche gibt, sonstigen Mitarbeiter/-innen die Beteiligung an Verfahren zu verwehren beziehungsweise zu erschweren.

www.verdi-tu.de

"TU intern" Januar 2015

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