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Gesichter der Stadt: Konrad Zuse am Bundesplatz

Freitag, 12. Dezember 2014

Lupe

Konrad Zuse, der Erfinder des ersten funktionsfähigen Computers der Welt, wohnte in den 1930er-Jahren in der Tübinger Straße in Wilmersdorf, nahe am damaligen Kaiserplatz, der später in „Bundesplatz“ umbenannt wurde. Sein Porträt ziert seit einigen Wochen nun die Wand des einen von zwei Transformatorenhäusern, die auf dem Platz stehen, und erinnert an den berühmten Anwohner. Zu verdanken ist dies der Initiative Bundesplatz e.V., Vattenfall und besonders den Schülerinnen und Schülern des Marie-Curie-Gymnasiums, die gemeinsam mit dem Streetart-Künstler Patrick Kieper die beiden Transformatorenhäuser auf dem Platz mit den Porträts bedeutender Persönlichkeiten, die früher rund um den Bundesplatz und entlang der Bundesallee wohnten, künstlerisch neu gestalteten. Der Computerpionier Zuse studierte bis 1935 Bauingenieurwesen an der TH Charlottenburg.

"TU intern" Dezember 2014

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