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Lehre & Studium

Mitbestimmung: Studierende bei Akkreditierung beteiligt

Montag, 13. Oktober 2014

Derzeit arbeiten die Hochschulen mit Hochdruck an der Systemakkreditierung. Sie soll das aufwendige Verfahren erleichtern, mit dem ein neuer Studiengang staatlich anerkannt, also akkreditiert wird. Mit der gesetzlich verlangten Akkreditierung von Studiengängen werden landesweit Mindestqualitätsstandards sichergestellt. 855 Studiengänge gab es 2012 an den staatlichen Hochschulen Berlins – eine Zahl, die sich kontinuierlich ändert. Auch Studierende haben das Recht, sich an den Verfahren zu beteiligen. Das handhabt allerdings, aus historischen und soziokulturellen Gründen, jede Berliner Hochschule anders, wie der Staatssekretär für Wissenschaft Dr. Knut Nevermann kürzlich auf eine kleine Anfrage hin mitteilte. Die Beteiligung hänge auch mit der Größe der Einrichtung und dem Engagement einzelner Personen zusammen. Grundsätzlich sei es allen Studierendenvertretungen freigestellt, sich in die verschiedenen Akkreditierungsverfahren in ganz unterschiedlichen Formen einzubringen. An der TU Berlin sind sie mit mindestens einem Vertreter oder einer Vertreterin in den Gutachterkommissionen als stimmberechtigtes Mitglied beteiligt. Die übergeordnete, uniinterne Akkreditierungskommission hat ebenfalls ein studentisches Mitglied. Hinzu kommen systematische „Studiengangsreviews“: eine Befragung mit dem sogenannten „TUB-Sonar“, Auswertungen der Lehrveranstaltungskritik sowie Interviews durch Mitglieder des Reviewteams. Eine Prozessbeschreibung ist online verfügbar.

www.tu-berlin.de/?id=59132

pp "TU intern" Oktober 2014

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